Radiobeitrag; Eis, Feuer, Mord. Über den Erfolg von Krimis aus Island.

Deutschlandradio Kultur, Sendereihe "Literatur"


Eis, Feuer, Mord.

Über den Erfolg von Krimis aus Island.

Von Marten Hahn


Isländische Krimis sind zum Exportschlager geworden. Dabei ist die Mordrate auf der Insel gering. Autorinnen und Autoren beschreiben, was sie am Genre fasziniert.

Island gilt als das sicherste Land der Welt. Und doch entsteht dort viel Literatur über Mord und Totschlag. Islands Premierministerin Katrín Jakobsdóttir schrieb jüngst einen Island-Krimi. Und auch der zugezogene Schweizer Autor Joachim B. Schmidt konnte sich dem Sog nicht entziehen und trug mit „Kalmann“ zum Genre bei. Warum sind Kriminalromane so beliebt? Liegt es an der langen Dunkelheit? Sind es die gewaltigen Landschaften oder wirtschaftliches Kalkül? Denn Island-Krimis sind längst zum Exportschlager geworden. Krimiautorinnen und -autoren erzählen, was sie an dem Genre reizt und was sie beim einzigen Pathologen Islands gelernt haben. Der bietet mittlerweile Seminare an für diejenigen, die sich literarisch mit Verbrechen und Mord befassen.


Zitat aus dem Programmheft Januar 2024, Seite 68/69


Der Beitrag, der für den 26. Januar 2024 geplant war, ist schon abrufbar über die Internetseite


Eis, Feuer, Mord: Über den Erfolg von Krimis aus Island
Isländische Krimis sind zum Exportschlager geworden. Dabei ist die Mordrate auf der Insel gering. Autoren beschreiben, was sie am Genre fasziniert.
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