Siebte Sehreise S-B-K-B 14.1.-1.2.2023 Live

  • Nach einem Rundgang durchs Viertel beim IDDIS war ich rechtzeitig zu Öffnung um 11 Uhr am Eingang. Dort sah ich den Hinweis auf das heutige Programm > Mitglieder der Venneforeningen - der Freundesvereinigung des Museums - zeigen, wie die alten Druckmaschinen funktionierten. Eine von diesen stammt von der Maschinenfabrik Johannisberg Geisenheim a/ Rhein. :8o:
    Eine andere Maschine dient der Erzeugung von Drucktypen mit ganzen Worten. Hier erhielt ich ein Exemplar mit meinem Vornamen. :good3:


    Das Druckereimuseum befindet sich erst seit etwa einem Jahr an diesem Standort - zuvor befand es sich an einer anderen Stelle. Da es zu Beginn der Pandemie mit dem Konservendosenmuseum vereinigt wurde, verzögerte sich die Eröffnung.


    Nach einem Rundgang mit Audioguide durch die beiden Museumsteile war es mir für einen Besuch des Cafés zu früh. Stattdessen beschloss ich, als nächstes das Maritime Museum zu besuchen. Dieses ist auch sehr interessant. Da die MUST-Museen in der Winterzeit Montags geschlossen sind und ich am Dienstag vor der Abfahrt dafür keine Zeit mehr ist, lief ich nun zum Stavanger Museum und abschließend zum Stavanger Kunstmuseum.


    Nach der Rückkehr ins Hotel ruhte ich mich eine Weile aus, ehe ich fürs Abendessen zum Egons hinüber lief - hier gab es heute Pizzabuffet. Anschließend unternahm ich noch einen Verduungsspaziergang zur Øvre Holmegate, bekannt als „Fargegate“ (Farbenstraße), die für ihre farbenfrohen Häuser bekannt ist. Nachts ist sie (zumindest im Winter) mit einer bunten Lichterdecke beleuchtet. Von hier lief ich weiter bis zum Ölmuseum, welches ich morgen besuchen werde, und schließlich am Wasser entlang zurück zum Hotel.

  • Vielen Dank für die Reisewünsche. :D


    Nach dem Frühstück bin ich zum Ölmuseum hinüber gelaufen - war sehr interessant. :good3:


    Anschließend ging es weiter zur Touristeninformation, wo ich mir eine Karte von Stavanger und Umgebung besorgte.


    Am Bahnhof sah ich, wo morgen mein Bus nach Bergen abfahren wird.


    Nun sitze ich in einer kleinen Pizzeria etwas außerhalb bei Pizza und Eis, ehe ich meinen Weg zu den Schwertern im Fels (sverd i fjell) fortsetze ...

  • Auf dem Weg zurück in die Innenstadt habe ich einen Abstecher zum Funkturm Ullandhaugtårnet unternommen, den ich zur blauen, die heute eher eine graue Stunde war - erreichte. Der weiteren Weg führte mich an mehreren der „Broken Column“-Statuen vorbei. An der Kannik Skole habe ich versucht, das große Wandgemälde zu fotografieren.

  • Für mein heutiges Abendessen habe ich mich fürs „Phileas Fogg“ entschieden - nicht weit vom Hotel entfernt etwas Richtung Innenstadt. Es ist sehr urig im Stil von „In 80 Tagen um die Welt“ von Jules Verne eingerichtet. Ich entscheide mich für die Fischsuppe und Tiramisu - beides sehr lecker. :ok:

  • Nach dem Frühstück checkte ich aus und stellte meine Koffer kurz im entsprechenden Raum unter. Grund war, dass ich vor der Weiterfahrt nochmals eine kleine Runde drehen wollte. Schließlich holte ich meine Koffer, um mit ihnen zum Busbahnhof zu laufen. Hier kam ich mehr als rechtzeitig an - aber > better safe than sorry …


    Als der Bus kam, gab ich mein Gepäck ab und enterte einen der vier Panoramasessel im Obergeschoss. Die Fahrt war schön, das Wetter hingegen zunächst weniger. Höhepunkte waren die Fähr-Passagen - insbesondere jene von Sandvikvåg nach Halhjem.


    Die Fahrt endete am Busbahnhof von Bergen - von hier lief ich zum Hotel Scandic Bergen. Nach dem Einchecken drehte ich eine Runde - erstes Ziel war die Kunsthalle 3,14 mit Video-Installationen. Danach suchte ich den „Tiergarten“ > Dyrehagen, in der Nähe der Bergenhusfestung, den ich aber nicht fand - bzw. ich stand vor einem Hinweisschild mit den Dezember-Zeiten, denen zufolge er nur bis 17 Uhr geöffnet hat.


    Ich lief daher zurück. In der Buchhandlung beim Torget erkundigte ich mich, ob es ein Buch über die Geschichte der BDS gibt, was aber wohl nicht der Fall ist. Ich wurde stattdessen auf die Bücherei des Seefahrtmuseums verwiesen.


    Schließlich stattete ich der NORDKAPP einen kurzen Besuch ab. Irgendwie hatte sie mir vor dem Umbau besser gefallen. Wenigstens sind ein paar der Gemälde von Karl Erik Harr an Bord geblieben.

  • Die Fahrt dauerte von 11:30 bis etwa 15:50 - also knapp 4,5 Stunden. Davon entfielen auf die erste Fährfahrt etwa 30 Minuten, auf die zweite etwa 45 Minuten.


    Es handelte sich dabei um die Express-Version mit wenigen Zwischenstopps. Die normale Version dauert länger (mehr als 5 Stunden).

  • Für mein gestriges Abendessen habe ich mich für das Hot Wok City - ein chinesisches Restaurant - entschieden.


    Nach einem reichhaltigen und leckeren Frühstück checkte ich aus und stellte meine Koffer im Hotel unter. Von dort bin ich zum Universitätsmuseum gelaufen, um die naturwissenschaftliche Sammlung zu besichtigen. Weiter ging es entlang der Schienen der alten Straßenbahn zu deren Depot. Werde dieses Mal besuchen, wenn es im Sommer geöffnet hat - inklusive Fahrt mit der Straßenbahn. Weiter führte mich mein Weg zur modernen Klappbrücke für Fußgänger und Radfahrer (Småpudden) hinüber und dort am modern bebauten Ufer entlang. Hier sitze ich nun im Kranen, einem Bistro, das in einem ehemaligen Hafenkrangebäude (oder so) untergebracht ist.

  • mil etter mil, habe gerade deine interessante Anreise gelesen :thumbup: .


    Ja, es ist schade, dass die "Forumsfahrt" nicht geklappt hat.

    Die Freude darauf währte nur kurze Zeit :(


    Bin gespannt wie deine Reise wird. Vor fünf Jahren war ich zu dieser Zeit mit der Finnmarken unterwegs.


    Ich wünsche dir eine wunderschöne Reise, mit allem was du dir wünscht.


    Gruß seealpe

  • Post by seealpe ().

    This post was deleted by the author themselves ().
  • Bin nun auf meiner Kabine, die sehr schön ist. Deutlich größer, als die Kabinen auf der LOFOTEN und der NORDSTJERNEN - hoffentlich verlaufe ich mich nicht darin … ;)

    Das Fenster nach draußen ist groß. :good3:


    Habe zwei Exkursionen gebucht - Wintercruise Geiranger und die Bustour Vesterålen.


    Für die Essenszeiten habe ich die späteste Version (#5)

    > Frokost 9:00 / Lunch 13:30 / Middag 20:00

    gewählte, da ich auch daheim tendenziell eher später essen.


    Die Leiterin des Expeditionsteams ist Kari, die zuvor auf fast allen Hurtigruten-Schiffen gearbeitet hatte. Zum Team gehört auch Per (?). Asgeir war auf den beiden Touren zuvor an Bord. Zum Abendessen war ich dann bereits um kurz nach 18 Uhr. Im Restaurant gab es ein Wiedersehen mit Tom. :8o:


    In kürze geht es los - mal schauen, ob wir unter der Askøy-Brücke hindurch fahren werden …

  • Wir sind gestern tatsächlich unter der Askøy-Brücke hindurch gefahren.


    Das Frühstück mit Bestellung statt Buffet ist zwar etwas ungewohnt - aber auch daran werde ich mich gewöhnen. Die späte Zeit war gut gewählt.


    Bin nun an Bord des Wintercruise-Ausflugs nach Geiranger. Das Wetter ist sehr schön. :8o:

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