Die Fotos zur genossenen Reise mit der Vesterålen 10.01. - 24.01.2024

  • Das verstehe ich Schraffi , aber ich gehörte zu den angeblich glücklichen Kindern, die mit Sanostol beglückt wurden, jeder künstliche Orangengeschmack ist mir heute noch ein Greuel.

    Mein Liebster sagt, wenn ich schon alleine mit dem Schiff fahre, dann habe ich einen Löffel mitzubringen, obwohl er sonst immer meint wir haben zu viel Geschirr, aber ich muss ja nicht alles verstehen.

    Allerdings werde ich nie sein entsetztes :o-scared Gesicht vergessen, als ich in einem norwegischen Hotel begeistert den beim Frühstück angebotenen Lebertran zu mir nahm :o-saint .


    Liebe Grüße, Kamilla

  • Hallo KamillaS

    Das Wort Lebertran gilt ja eigentlich nicht mehr. So hieß das weiße "Zeug" was wir vor "Jahrhunderten" bekamen. Das norwegische Fischöl schmeckt ja fast neutral. Wir nehmen es täglich und auch in den norweg. Hotels, dort das Möllers.

    Sanostol ist ein Multivitamin-Saft- deshalb das wohl zugesetzte Orangengenaroma :o-sad und hat weder mit Lebertran noch mit Fischöl etwas zu tun.

    Liebe Grüße von Trollebo :o-smile

  • Was für eine glückliche Kindheit muss ich gehabt haben - die bestand einfach aus Fleisch, Gemüse, Salat und morgens Marmeladebrot mit Kakao :o-biggrin

    Meine Fahrten: FINNMARKEN - NORDLYS - NORDNORGE - KONG HARALD - VESTERÅLEN - LOFOTEN (5X) - FRAM

    Reiseberichte siehe Profil !


  • norwegenfan.123 und Susanne , genau so habe ich das auch in Erinnerung, der künstliche Orangengeschmack machte es noch schlimmer. Trollebo , auch heute wird der Tran noch aus der Leber von Dorsch, Schellfisch, Haien und Rochen gewonnen, es gibt aber auch Fischöl.


    23. und 24. Jänner


    Die Koffer sollten um Mitternacht vor der Kabine stehen, wie sonst in Bergen üblich und wie in meinem Live-Bericht schon erwähnt, war alles bestens organisiert, wir wurden mit dem Bus zum Flughafen Værnes gebracht., und nach einem kurzen ruhigen Flug



    war ich auch schon in Bergen.


    Das Zimmer im Thon Bristol konnte ich schon um 11 Uhr beziehen und da das Frühstück ja schon um 05.30 war, besuchte ich erst einmal Baker Brun, dann spazierte ich durch Bryggen 

    und hinauf zum Universitätsmuseum

    nachdem ich den auch sehr interessanten naturhistorischen Teil begutachtet hatte, wanderte ich noch ein bisschen herum ,

    aber der Schlafmangel der beiden vorherigen Nächt machte sich bemerkbar, daher aß ich noch eine Kleinigkeit bei Egon, bewunderte die Ausicht aus meinem Zimmer und beendete den Tag.

    Am Morgen war die Aussicht noch immer nett aber nass, daher ließ ich es gemütlich angehen.

    Das war es dann wieder einmal, auf Wiedersehen Bergen.


    Liebe Grüße, Kamilla

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