Die Fotos zur genossenen Reise mit der Vesterålen 10.01. - 24.01.2024

  • Vorweg, möglicherweise wehren sich ja der Meeresgott und die Trolle, mit denen wir Touristen immer unterhalten werden, gegen die beschlossene weitere Verletzung des Meeresbodens mit ganz viel Wind.

    Ich freue mich aber für alle die sich bemüht haben, dass die Eröffnung in Bodø geklappt hat.


    10. - 12. Jänner


    Abflug in Wien nach Enteisung, Zwischenlandung in Kopenhagen, Ankunft in Bergen bei sonnigem Wetter, aber die Sonne verabschiedete sich bald.


    Aussicht aus meinem Zimmer im Thon Bristol.

    Das Bryggens Museum ist nicht sehr groß, aber interessant, und die Kunsthall 3,14 hatte auch geöffnet. Dann war ein etwas flotterer Spaziergang nötig, einmal um Bergenhus herum bis Skuteviken, zurück neben Bergenhus, kurz bei Arven durchgegangen, aber nicht fündig geworden und dann noch die Kong Harald besucht.


    Am 12. wollte ich zur Johanneskirche und Umgebung, da es mir aber teilweise zu rutschig war, habe ich bei der Rosensbergsgaten umgedreht und bin zum Kode gewandert um "The Square's heart" aus der Sammlung von Erling Neby zu sehen. Danach bin ich noch etwas umhergewandert durch den Hof des leider geschlossenen ehemaligen Lepra-Krankenhauses und ein wenig hinauf, dann wieder hinunter zur Station der Floybanen und obwohl klar war, dass ich nicht viel sehen werde bin ich dennoch hinauf gefahren.


    Um ca. 14.00 habe ich das Gepäck vom Hotel geholt und bin zum Hafen gewandert, das Schiff war schon da, das Einchecken war bald erledigt und wegen des Regens habe ich die Askoybrücke nur durch das Fenster aufgenommen, bei der Durchfahrt war ich natürlich draußen.


    Liebe Grüße, Kamilla

  • 13. Jänner


    Erst bezweifelte ich ein wenig, dass die Buchung für eine Fahrt mit der MS Bruvik bei diesem Wetter wirklich so eine gute Idee war, aber ich hatte schon von zu Hause aus gebucht und bei meinem ersten Versuch 11.2022 hat Hurtigruten die Buchung mit dem Hinweis, dass wir wahrscheinlich zuwenige sind gar nicht erst angenommen. Aber ich habe ja auch wegen des Schiffes gebucht, also konnte nicht viel schief gehen.

    Wiel wir so wenige waren durften wir den Kapitän besuchen, auch den großen unteren Raum besuchte ich, aber wir hatten alle oben ausreichend Platz. und der Regen wurde langsam zu Schneeregen.



    In Sæbo erwartete uns bereits der Bus und im Rekkedal Gjesthus durften wir uns umsehen, hörten einiges über die Familiengeschichte, dann wurden wir in dem alten Schuppen der hierher versetzt und außen eingemantelt wurde, bewirtet.

    Abschied von Sæbo, die kurze Fahrt mit dem Bus führte durch eine Wintermärchenlandschaft. Der Reiseleiter hat sehr vieles erzählt und so war das ganze ein wunderbares Erlebnis.

    Da ich ja schon um 18 Uhr zum Essen eingeteilt war, drehte ich nur noch eine schnelle Runde bis zur Kirche in Ålesund.


    Liebe Grüße, Kamilla

  • 14. Jänner


    In Trondheim war Schnee mein ständiger Begleiter, um die Kamera nicht allzu nass zu machen, machte ich immer nur kurz ein Foto, daher und durch das Schneetreiben sind die Fotos etwas unscharf. Als der Schneefall nachließ war die Speicherkarte voll :( .

    Bei der Abfahrt aus Trondheim war es noch grau, aber dann hat sich, Bavaria58 wie auch im Livebericht zu lesen, mächtig angestrengt und die Sonne hochgeschoben.

    In Rørvik mussten wir noch ein bisschen warten, bis der Platz frei wurde


    und später gab es noch ein klein wenig Nordlicht.


    Liebe Grüße, Kamilla

  • Danke für die wunderbaren Bilder - sie wecken Erinnerungen an meine Reise ein Jahr zuvor und bieten interessante Vergleichsmöglichkeiten. :good3:


    Die BRUVIK ist ein schönes Schiff - der Ausflug mit ihr ist für Fans der Nachkriegsschiffe - der LOFOTEN und der NORDSTJERNEN - etwas ganz besonderes. Er steht daher für zukünftige Fahrten mit Hurtigruten ganz oben auf der Liste. Er ist zudem eine interessante Ergänzung zum Ausflug „Wintercruise Geiranger“ von Havila, den ich vor einem Jahr erlebt habe. Sæbø kenne ich nur vom Anblick von der LOFOTEN aus - von damals (September 2016) ist mir das Seniorenwohnheim in Erinnerung geblieben, dessen Bewohner uns zuwinkten. :8o:

  • 15. Jänner


    Dann war wieder einer dieser Tage wo ich nicht aufhören konnte zu fotografieren, und jetzt nicht weiß, welche Bilder ich zeigen soll :S .

    Nach der Polarkreisüberquerung und Begegnung mit einem "meiner" Schiffe, der MS Polarlys, waren immer wieder schöne Lichtstimmungen zu sehen.



    Der Spaziergang in Bodø begann grau und endete mit Schneefall, daher bin ich dann bis Stamsund gar nicht hinaus gegangen und weiß daher auch nicht ob von der Lofotenwand etwas zu sehen war.

    Dass das Tau so mit dem Stapler gezogen wird, habe ich auch zum ersten Mal gesehen, mach aber bei der Glätte Sinn.



    Schon in Svolvær, es war dicht verschneit und ich besuchte nur wieder einmal kurz das Kriegsmuseum, machte mich ein Mitreisender auf ein wenig Nordlicht zwischen den Wolken aufmerksam. Es blieb und ich mußte immer wieder hinaus, dann fand sowieso das Anstrahlen der Trollfjordeinfahrt mit Verteilung des Fiskeboller und dem Heißgetränk statt. Nachdem sich gegen Mitternacht die meisten verkrümelt hatten und es mir vorne zu kalt war ging ich nach einem Batteriewechsel achtern hinaus, nach ca. einer Stunde bekam ich Gesellschaft von einer jungen Frau aus Washington DC, die mit Stativ fotografierte.

    Bis 01.30 reichte die Batterie meiner Kamera, dann mußte ich wieder zum Wechseln in die Kabine, da kam dann auch eine Nordlichtdurchsage, danach ging es weiter.



    Liebe Grüße, Kamilla

  • Da war schon einiges vom


    16. Jänner


    dabei, und weiter geht esDas letzte Foto stammt aus Sortland um 03.07 Uhr, ich weiß nicht ob dann noch viel kam, aber ich hatte fertig.

    Nachdem ich bis 09.00 geschlafen hatte, und mich noch immer nicht richtig aufgewärmt fühlte, ging immer nur kurz hinaus und blieb auch in Finnsnes auf dem Schiff.


    In Tromsø ging es mir schon wieder besser und nach dem Rundgang mit RL Peter besuchte ich noch Blåst, die haben im übrigen eine neue Adresse https://www.blaast.no/ und natürlich im Nordnorwegischen Kunstmuseum, wo ich zum ersten Mal Eintritt zahlen mußte, aber 80 Kronen war es mir wert. Nach Skjervoy blieb ich dann anscheinend drinnen.


    Liebe Grüße, Kamilla

  • KamillaS wir sind SEHR begeistert von deinen Fotos!!! Das Foto vom Nidarosdom in Grautönen und dann die Person mit dem roten Regenschirm....die Wasser-Berge-Schnee-Bilder in weiß-blau....die kleine weiße Kirche in Honnigsvag.... toll! Uuuuuuuund die Nordlichtfotos....traumhaft...magisch. Es ist nachzuvollziehen das du dich nicht losreißen konntest und aufhören zu fotografieren.

    Du sagtest,eine junge Amerikanerin fotografierte mit Stativ. Hast du denn etwa ohne diese tollen Fotos gemacht??

    Vielen lieben Dank. VG LaLuna

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