Erste Postschiffreise mit der MS Polarlys B-K-B 12.03. - 23.03.2024

  • 21.03.24 Tag 10

    Nach 3-stündiger Fahrt über den Vestfjord erreichten wir Bodø. Von dem Aufenthalt bekommen wir aber nichts mit, es ist ja mitten in der Nacht. Weil ich die Begegnung mit der nordgehenden MS Vesterålen und die Polarkreisüberquerung kurz nach 9 Uhr nicht verpassen will, gehören wir zu den ersten Gästen am Frühstücksbuffet. Über Ørnes, das wir gegen 6:30 Uhr erreichen, hängen noch dunkle Wolken, aber schon bald setzt sich die Sonne durch und mich zieht es hinaus aufs Deck. Wir passieren unzählige Schären und Inseln und ich bekomme schöne Landschaftsbilder. Die nächsten Häfen sind Nesna und Sandnessjøen. Kurz vor Sandnessjøen kann man vom Schiff aus die mächtige Schrägseilbrücke Helgelandsbrua sehr gut sehen. Mit dieser Brücke erhielt die Hafenstadt 1991 erstmalig eine Straßenverbindung zum Rest des Landes. Schon kurz darauf zieht die Bergformation „Sieben Schwestern“ an uns vorbei und das bei Traumwetter 😎 In Brønnøysund gehen wir von Bord. Unweit vom Hurtigruten-Kai steht ein Stein, der die Mitte Norwegens markiert. Die Entfernung zum Nordkap bzw. zum Lindesnes Leuchtturm beträgt jeweils 840 km. Ein paar hundert Meter weiter gelangt man zur Brønnøysund kirka. Schnell ein Foto und dann zurück zum Schiff. Direkt am Hurtigruten-Kai gibt es eine Eisdiele, die angeblich das beste Softeis Norwegens hat. Muss was dran sein, wenn sogar Crew-Mitglieder extra dafür von Bord gehen 🤭 Am heutigen Abend findet auf Deck 7 im Explorer für alle mit Abendessen die Abschiedszeremonie mit dem Kapitän statt. Als Überraschung gab es für jeden 1 Glas Sekt. Anschließend liefen wir schnell in die Kabine, um uns einen Mantel zu holen, denn der berühmte „Berg mit Loch“ wurde angekündigt. Also schnell raus auf Deck 5, um den Torghatten vor die Linse zu bekommen und dann ab ins Restaurant Torget, wo ein 5-Gänge-Menü auf uns wartet. Es war wieder köstlich und völlig ausreichend. Das Vanilleeis hätte ich zum Abschluss nicht gebraucht, aber die Moltebeeren ließ ich mir schmecken 😋 Nach dem Dinner sind wir wieder warm eingepackt nach draußen, weil es hieß, dass Nordlichter zu sehen wären. Aber wir sahen nur eine dicke, graue Wolkendecke, spürten den leichten Regen und von Nordlicht keine Spur. Nach einer guten halben Stunde sind wir wieder in die Kabine. Heute tat mir mein Knie sehr weh und es scheint, als seien wir etwas verschnupft. Hals- und Nasenspray sowie Kamillentee mit Honig sollten Schlimmeres verhindern. Gute Nacht. :sleeping:


    MS Vesterålen


    vor Ørnes


     Nesna


      Helgelandsbrua und Sandnessjøen




    Brønnøysund


     Torghatten

  • 22.03.2024 Tag 11

    Heute legen wir in Trondheim, Kristiansund und am späten Abend in Molde an. In Trondheim endet für einige die Reise und auch ein paar Ausflügler verlassen das Schiff. Wir lassen es langsam angehen und genießen unser spätes Frühstück. Danach packte ich mich warm ein und lief auf Deck 5, Backbordseite, um die MS NORDLYS nicht zu verpassen. Nach der Begegnung mit der MS NORDLYS erkundigen wir uns an der Rezeption nach dem Bustransfer zum Hotel in Bergen, wo wir 2 Tage verbringen wollen. Da uns versichert wurde, dass ein Taxi günstiger sei als der Bustransfer, verzichteten wir auf die Reservierung des Hurtigruten Transfer-Service. Kurz nach 11 Uhr gab es über Lautsprecher die Ankündigung des Agdenes Fyr. Diese Passage ließ ich mir natürlich nicht entgehen. Der Vormittag verging wie im Flug. Schon ist wieder Zeit zum Mittagessen. Gerade mal 3 ½ Stunden nach dem Frühstück. Ich bin gespannt, was meine Waage zuhause anzeigt. Zwischen Trondheim und Kristiansund liegen 7 Stunden. Dazwischen gibt es keinen Stopp mehr. Das Wetter ist freundlich. Die Sonne wird immer wieder von Wolken verdeckt, aber größtenteils ist es sonnig, blauer Himmel bei relativ milden Temperaturen. Pünktlich um 16:30 Uhr erreichen wir Kristiansund und wir entscheiden uns für einen Spaziergang zum Wahrzeichen von Kristiansund, die Klippfiskkjerringa, nur ca. 200 Meter vom Anleger entfernt. Gegenüber steht die Skulptur „Heringsjunge“, die wir von unseren Besuchen in der Vergangenheit noch nicht kannten. Wieder zurück auf dem Schiff, stellte sich die Frage, allein oder zu zweit zum Abendessen? Hustadvika ist bekannt als eines der gefährlichsten Fahrwasser entlang der norwegischen Küste. Es soll ein Unterwassertunnel für größere Schiffe geplant sein, was aber bis zu dessen Fertigstellung noch Jahre dauern wird. Im Restaurant Torget fiel mir auf, dass kaum jemand zum Abendessen gekommen war. Ich ging auch allein zum Abendbuffet, versprach aber, Kekse mitzubringen. Bei starkem Seegang ist es besser, man hat was im Magen. Wie angekündigt, hat sich nach 2 Stunden alles beruhigt, so dass wir ganz entspannt unsere Koffer packen und anschließend den Abend im Explorer mit einem Glas Wein ausklingen lassen konnten.

     MS NORDLYS   Agdenes Fyr


       

    Klippfiskkjerringa Heringsjunge Sundbåten: Historische Passagierfähre in Kristiansund

  • Es soll ein Unterwassertunnel für größere Schiffe geplant sein, was aber bis zu dessen Fertigstellung noch Jahre dauern wird.

    Du meinst wahrscheinlich nicht die Hustadvika, sondern Stad (wo ihr aber erst am kommenden Morgen in aller Frühe vorbei seid). Zu dem dort geplanten Tunnel haben wir auch einen eigenen Thread im Forum.

    Hamburgerin
  • Und es handelt sich auch nicht um einen Unterwassertunnel, sondern der Tunnel geht durch einen Berg.

    Meine Fahrten: FINNMARKEN - NORDLYS - NORDNORGE - KONG HARALD - VESTERÅLEN - LOFOTEN (5X) - FRAM

    Reiseberichte siehe Profil !


  • 23.03.24 Tag 12

    Es war eine kurze Nacht. Heute konnten wir nachvollziehen, was es heißt, sich auf dem Schiff wie in einer Waschmaschine zu fühlen. Rauf und runter. Hin und her, manchmal hatte ich das Gefühl, das Schiff hebt ab. Zu diesem Zeitpunkt befanden wir uns auf der offenen Seestrecke Stad. Auf der Strecke Maløy – Florø wechselte ich trotz Regen ständig von innen nach draußen. Es gab einfach so viele schöne Fotomotive, die ich mir nicht entgehen lassen wollte. Nach dem Frühstück räumten wir die Kabine, stellten unsere Koffer in den gekennzeichneten Bereich ab und suchten uns einen Fensterplatz gegenüber dem Brygga Bistro. Die Fahrt durch den Steinsund war die letzte Meerenge, die wir auf unserer Reise durchfuhren. Bergen erreichten wir pünktlich und die Ausschiffung erfolgte zügig. Direkt vor dem Hurtigruten Terminal standen Busse und Taxen, von denen wir uns gleich das erste schnappten. Die Fahrt ins Thon Hotel Orion dauerte gerade mal 8 Minuten und wir zahlten für die Taxi-Fahrt 389 NOK. Ob das Taxi tatsächlich günstiger war als der Bustransfer kann ich nicht beurteilen. Ich denke nicht. In Bergen war es bewölkt, aber trocken. Bevor wir losliefen, erkundeten wir das Hotel und machten es uns in der Lounge im 11. Stock bei einem Espresso erst einmal gemütlich. Von hier oben hat man einen tollen Blick auf den Hafen und Tee, Kaffee und Espresso wird kostenfrei angeboten. Unser erster Weg führte uns zum Großsegler Statsraad Lehmkuhl, danach schlenderten wir durch Bryggen und den Abend ließen wir im „Egon“ ausklingen.

    Stabben Fyr  


    Blick vom Thon Hotel Orion auf den Hafen Lounge

    Statsraad Lehmkuhl


        im Egon

  • 24.03.24 Bergen bei Traumwetter

    Das Wetter am Morgen zeigt sich bereits von seiner besten Seite und das wird sich auch an diesem Tag nicht ändern. Wir fahren mit der Buslinie 12 bis zur Haltestelle Haukeland sjukehus nord. Von dort geht es über viele Stufen zur Talstation der Ulrikenbahn. Nach dem Ticketkauf geht es auch sofort hinauf auf den Ulriken, dem höchsten Berggipfel der 7 Berge, die Bergen umgeben. Oben erwartet uns eine einzigartige Aussicht auf Bergen und Umland, Meer, Schärengürtel, Fjorde und Gebirge. Am Nachmittag spazierten wir durch den Lungegårdsvann Park und unseren Durst löschten wir in der „Apollon Platebar“. Den Tipp erhielten wir von einem Crew-Mitglied der MS POLARLYS. Es ist ein Plattenladen mit vielen Vinyl-Raritäten und gleichzeitig eine Bier-Bar mit 30 verschiedenen Biere vom Fass. So langsam bekamen wir Hunger und wir liefen Richtung Bryggen. Das schöne Wetter lockte viele Menschen nach draußen, so dass es kaum möglich war, einen freien Platz im Freien zu finden. Wir entschieden uns für das „Fish me“ am Fischmarkt und ließen den sonnigen Tag gemütlich ausklingen. Morgen geht es nach Hause.

  • 25.03.24 Abschied von Norwegen

    Nach einem ausgiebigen Frühstück räumten wir das Zimmer und liefen zur Haltestelle des Flughafenbusses (Flybussen FB 50, Dreggsallmenningen flybusstopp), die sich gleich ums Eck befindet. Dann ging alles recht zügig. Pünktlich um 12:40 Uhr hoben wir in Bergen ab und es boten sich fantastische Bilder der Schärenlandschaft. Zehn Minuten früher als geplant landeten wir in Frankfurt und wir hatten genug Zeit, um in das AIRailTerminal am Fernbahnhof zu wechseln, wo wir unsere Koffer in Empfang nahmen. Die Bahn war pünktlich und am Abend waren wir wieder zuhause. Ende einer wunderschönen Reise. :ilhr:

    Über Bergen

  • Ganz <3 -lichen Dank für den schön gestalteten und bebilderten Bericht!

    Da fragt man sich nur: wann ist die nächste Reise fällig??? Es soll ja Leute geben ("kicher"), die die Koffer noch nicht ausgepackt haben und schon wieder buchen oder zumindest stöbern.... So ein schöner Reisevirus.... Da ernte ich dann GöGattens Reaktionen von " Ach, hast Du schon wieder was Neues?" bis hin zu "Warum nicht? Dann mach' mal."

  • Ein wunderbarer Reisebericht mit ebenso eindrucksvollen Fotos. Ganz herzlichen Dank an Dich, liebe Trollmaus. Das vergrößert bereits jetzt die Vorfreude auf unsere geplante Reise B-K-B vom 01.03. bis 12.03.2025. Und Dein Bericht enthält für uns viele schöne Anregungen für die Gestaltung unserer Reise.

  • Trollmaus, du warst ja nach vielen Skandinavienreisen zu Land zum erstenmal auf der Küstenroute unterwegs und hast Norwegen aus einer ganz anderen Perspektive kennengelernt. Wunderschön, wie lebendig begeistert du schreibst und deinen Bericht mit tollen Fotos ergänzt. Ob es wohl bei dieser einen Reise bleibt?

    Ich bin sehr gerne mit dir gereist. :o-thumbsub


    Viele Grüße

    omlia :o-smile


    Reiseberichte im Profil

  • Tini Ich hab mich selbst gewundert, dass ich nicht Seekrank wurde 😉 Als Taucherin hatte ich das auf dem Boot ab und zu anders erlebt. Bei starkem Seegang befürchtete ich immer, wir könnten kentern. 😂😂

    Ein Fazit unsere Hurtigruten-Reise folgt noch. 😊

    omlia Danke schön. Ja, es war eine tolle Reise, die uns lange in Erinnerung bleibt.😊

  • Fazit:

    Zunächst einmal ist festzuhalten, dass es unsere erste Schiffreise dieser Art war und wir keinen Vergleich ziehen können. (Unsere 1wöchigen Tauchsafaris sind keinesfalls vergleichbar). Wir entschieden uns für die Rundreise mit Hurtigruten, weil wir immer wieder gehört oder gelesen hatten: Die schönste Schiffsreise der Welt. Und wir waren neugierig, ob Hurtigruten ihr Nordlichtversprechen einhalten wird. 😉

    Buchung:

    Die Online-Buchung der 12tägigen klassischen Postschiffroute auf der norwegischen Seite inkl. der beiden Ausflüge hat ohne Probleme geklappt. Die Flüge und Hotels haben wir in Eigenregie gebucht, wobei wir uns für die Auswahl der Hotels von unserer „Hurtigruten“-erfahrenen Freundin Seemaus Tipps eingeholt hatten. :sdanke:

    Überhaupt hat uns das Hurtigforum für die Vorbereitung sehr geholfen. Das Wiki ist genial und auch die tollen Reiseberichte enthalten zusätzlich wichtige und gute Informationen. Danke dafür. :sdanke:

    Check in:

    Die Einschiffung im Hurtigruten-Terminal in Bergen ging pünktlich und zügig voran. Die CruiseCard konnten wir schon am Check-in Schalter mit der Kredtikarte verknüpfen lassen und das Gepäck wurde direkt vor unsere Kabine gebracht.

    Kabine:

    Wir hatten die Kabine 510 mit Doppelbett. Am Fußende ist nicht viel Platz zwischen Bett und Wand, aber ausreichend, um auf die andere Seite des Bettes zu kommen. Deck 5 ist das Umlaufdeck, was den Vorteil hat, dass es kurze Wege nach draußen sind. Um sich vor evtl. neugierigen Passagieren zu schützen, sind Rollos an den Kabinenfenstern angebracht. Aber die Landschaft ist weitaus interessanter als ein Blick in eine fremde Kabine. 😂 Wir fühlten uns keine Sekunde beobachtet bzw. gestört.

    Es gibt Stauraum genug und Steckdosen sind ausreichend vorhanden. Die Größe vom Bad ist optimal, Duschgel (Haut&Haar), Conditioner sowie funktionsfähiger Fön waren vorhanden.

    Das Telefon kann so eingestellt werden, dass man alle Durchsagen gut in der Kabine hört. Daneben steht ein Wasserkocher, Becher, Instantkaffee und Tee. Nachschub kann man sich jederzeit im Restaurant oder Bistro holen. Die Kabinen waren sauber und die Initiative „Green Stay“ ist eine gute Sache.

    Verpflegung, Crew-Mitglieder, Expeditionsteam

    1 Woche vor Reisebeginn schickten wir eine E-Mail an den Restaurantchef der MS POLARLYS mit unserem Tisch- und Essenszeitwunsch. Auch das wurde umgehend bestätigt und auch umgesetzt. Hervorheben will ich die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Crew. Immer gut gelaunt, stets einen Scherz auf den Lippen und sehr aufmerksam. Das Frühstücks- und Mittagsbuffet bot reichlich Auswahl für jeden Geschmack. Am Abend konnte man das 3-Gänge-Menu jeweils aus drei verschiedenen Vorschlägen auswählen. Es war abwechslungsreich und immer sehr gut. 😋 Es wird großen Wert auf Nachhaltigkeit und traditionelle Produkte gelegt 👍

    Ausflüge:

    Die Organisation der Ausflüge war gut. Alles hat reibungslos geklappt. Wir hatten uns nur für 2 Ausflüge (Snowmobil-Safari, Husky-Schlittenfahrt) entschieden, weil wir ja schon vieles von unseren Reisen mit dem Wohnmobil kannten. (Nordkap, Lofoten, Vesterålen, Saltstraumen etc.)

    Jeder Passagier erhält eine detaillierte Auflistung der buchbaren Ausflüge und einen Fahrplan. In den Treffen um 17:30 Uhr im Konferrenzraum auf Deck 4 mit dem Expedition-Leader bekamen wir sehr genaue und ausführliche Informationen. Die Zusammenfassung des Vortages sowie die Informationen über die Gebiete des Folgetages einschl. Wetterbericht mit Prognose zur Nordlichtsichtung fand ich immer interessant und wichtig. Und sie endete immer pünktlich, so dass wir nie zu spät zum Abendessen kamen ( 1. Sitzung um 18 Uhr). Die Hurtigruten-App ist auch eine gute Informationsquelle. Die Zugangsdaten erhielten wir beim Einchecken.


    Hab ich etwas vergessen?

    Insgesamt hat uns die Rundreise auf der MS POLARLYS sehr gut gefallen. Schon mit dem ersten Schritt auf das Schiff haben wir uns wohlgefühlt. Ich kann auch nicht sagen, dass es rücksichtslose Passagiere gab. (Naja, am letzten Tag saßen uns ein paar Passagiere fast auf dem Schoß, aber „Schwamm drüber“ 😉). An keinem Tag gab es Gedrängel, weder am Buffet noch auf dem Deck. Bei freier Platzwahl hatten wir entweder das Glück, einen 2er Tisch am Fenster zu finden oder mit netten Tischnachbarn ins Gespräch zu kommen. Und das Nordlichtversprechen hat auch geklappt. Mein größter Wunsch, einmal im Leben Nordlichter zu sehen - und das auf der MS POLARLYS - hat sich erfüllt. Und dass uns mein geliebtes Bergen nach der Schiffreise wieder mit schönstem Wetter empfing, rundete die überaus gelungene Reise ab. Der Abschied von Norwegen fiel mir schwer, aber wir kommen ja wieder 😉 Ob es eine zweite Postschiffreise wird, steht noch nicht fest. Ausgeschlossen haben wir es nicht. Eine Teilstrecke wäre ja auch möglich.😉 Für das späte Frühjahr 2025 ist aber erst einmal eine Fahrt mit dem Wohnmobil entlang der Fv 17 geplant.


    Liebe Grüße und allen, die sich zur Zeit oder demnächst auf einer Reise befinden :godtur: :godtur HA:

    Trollmaus


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