Fahrt mit MS Vesterålen zum eigenen 60.Geburtstag 18.04.2024 - 03.05.2024

  • Am späteren Nachmittag spazierte ich noch in Richtung Nordnes, da ich wusste, dass die Kirche Nykirken heute ab 16 Uhr geöffnet hat und ich diese nun endlich einmal auch von Innen sehen wollte.


    Hier nun einige Bilder davon.






    Auf dem Weg zurück zum Hotel ging ich nochmals zum Wasser und konnte so für dieses Mal von Bryggen Abschied nehmen.



    Was ich ganz vergessen habe, in der Kirche wurde in der Zeit, wo ich vor Ort war, auch eine Musikprobe abgehalten.


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    Edited once, last by Scotty1076: Ein Beitrag von Scotty1076 mit diesem Beitrag zusammengefügt. ().

  • Mahlzeit vom Flughafen. Bergen Flesland.


    Noch bevor ich kurz vor 11 Uhr im Hotel ausgecheckt habe, wusste ich bereits, dass mein erster Flug nach Amsterdam 15 Minuten Verspätung haben wird, was mich aber nicht stört, da ich in Amsterdam ausreichend Zeit dazwischen habe.


    Heute ging bis jetzt alles sehr schnell am Flughafen. Zuerst mußte ich gar nicht nachfragen, ob ich meinen Koffer beim Sky Priority (bevorzugtes Borden) Schalter abgeben kann, ich würde dazu sogar eingeladen.


    Damit ich nicht wie im Jänner eine lange genaue Security Kontrolle habe, entfernte ich meinen Rückengurt davor.

    Für das Ausräumen und nachträgliches ordentliches Einräumen des Handgepäckrucksacks benötigte ich mehr Zeit als für die Kontrolle, da ging ich dieses Mal nur durch den Bogen.


    Nun sitze ich in der Nähe des Gates und genieße ein Getränk.


    Auch heute scheint in Bergen die Sonne und es hat bereits 23°.

  • Bin inzwischen in Amsterdam.


    Flugzeug ist gerade einmal 6 Minuten nach der planmäßigen Landezeit angekommen, trotzdem werden einige Personen ihren Anschlußflug gerade selbst noch erreichen, die Koffer möglicherweise nicht.


    Der Weg zu den anderen Gates ist für viele sehr weit, da das Flugzeug am äußersten Gate von D angedockt hat.


    Ich selbst habe keine Eile, muss mich erst gegen 19:30 zu meinem nächsten Gate aufmachen.

  • Abflug in Bergen.


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    Flug über Bergen und Umgebung.


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    Landung in Amsterdam.


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  • Seit 00:30 bin ich endlich daheim angekommen.

    Und ganz wichtig, keine Klimaanlage mehr bis zur nächsten Reise.


    Jetzt heißt es für mich einmal runter kommen und danach einige wenige Stunden schlafen., da ich für den heutigen Tag noch einiges vor habe.

  • Hier erst einmal noch einige Bilder vom Flug von Bergen nach Amsterdam.





    Da durch die technischen Probleme in der Kabine für den Flug von Amsterdam nach Wien die Dämmerung schon so weit fortgeschritten war, konnte mein Smartphone im Zuge der Videoaufnahme des Starts keine scharfen Bilder mehr machen, daher gibt es dieses Video auch nicht hier im Bericht.


    Ein Fazit dieser für ich besonderen Rundtour folgt demnächst.

  • Scotty1076 ich haben deinen Reisebericht in einem Rutsch gelesen und mich an den vielen schönen Fotos erfreut, besonders zur blauen Stunde und die traumhaften Abendstimmungen. Auch deine vielen Videos sind immer wieder toll. Du bist ein wirklicher Fleißbär.

    Für das neue Lenensjahr nachträglich die herzlichsten Glückwünsche, alles Gute und immer beste Gesundheit. VG LaLuna

  • Lieber Klemens,

    danke für Deinen Bericht mit den tollen Videos und Fotos. Nach längerer Hurtigforum-Abstinenz wegen der Recherchen für meinen Oslo-Aufenthalt im Juni bin ich erst heute über Deinen Reisebericht gestolpert. Durch das Betrachten der vielen Videos und Fotos hatte ich das Gefühl mit Hurtigruten unterwegs zu sein.

    Liebe Grüße Eva

    :lofoten2:

  • Zum Abschluss dieses Reiseberichts möchte ich mich nochmals bei allen herzlichst Bedanken, welche mir zu meinen Geburtstag gratuliert haben.


    Für mich war diese Rundtour wirklich etwas ganz besonderes und sie wird, auch bedingt durch das schöne Wetter mit Ausnahme von einmal 2,5 Tagen lange in Erinnerung bleiben.




    Mein Fazit:


    Ich hatte diese Tour rund um meinen 60.Geburtstag schon lange geplant gehabt, denn ich wollte einerseits an diesem Tag nicht zu Hause sein, andererseits es aber auch einmal selbst erleben, einen Geburtstag auf einem Hurtigruten Schiff zu verbringen, wobei dieser besondere Tag auch dem Schiff bekannt war.

    Dazu muss ich aber auch noch sagen, dass ich bereits einmal zu einem meiner Geburtstage auf der MS Vesterålen war, ich jedoch nichts gesagt habe und meine Schwester, welche zu dieser Zeit auf einem anderen Schiff unterwegs war kein Mail an das Schiff deswegen gesendet hat.

    Dies hatte ich bereits im Zuge der Buchung veranlasst, auch hatte ich da den Wunsch geäußert, zu diesem speziellen Ereignis von Hurtigruten eine norwegische Postschiffflagge mit Signierung des Kapitäns zu erhalten.

    Ganz sicher war ich mir bei diesem Wunsch nicht, ob er auch wirklich erfüllt wird, aber ich wurde damit wirklich überrascht.



    Das Schiff:


    Nachdem ich bei meiner letzten Reise, was die Kabine betrifft, einen Fehlgriff getätigt hatte (habe mich da ja bei der Buchung für die Kabine 323 entschieden gehabt, bei der sich dann herausgestellt hatte, dass außerhalb das hintere Mooring-Deck verläuft und das Außenlicht 24 Stunden im Betrieb ist), habe ich mich noch entschlossen, auf eine andere Kabine, dieses Mal 340, umzubuchen.

    Vorteil dieser Kabine, sie ist größer als andere auf dem Deck 3 und hat auch noch einen kleinen Rundtisch.

    Das einzige was mich vor allem beim Schlafen gestört hat, war und ist die für Untertags herunterklappbare Rückenlehne, welche schon so 10-15cm von der Bettbreite wegnimmt.


    Die im November 22 renovierten Außenkabinen auf Deck 4 und 5 waren auch bei dieser Fahrt unter den Paxen teilweise Gesprächsthema.



    Die Besatzung:


    Diese war äußerst freundlich über die gesamte Rundfahrt, viele von Ihnen kannte ich ja bereits.



    Die Reiseleiterin:


    Für mich war es eine gute und schöne Erfahrung einmal eine junge Reiseleiterin bei dieser Tour an Bord zu haben.

    Reiseleiterin Laura brachte viel frischen Wind auf das Schiff, wobei ich zugeben muss, dass ich nur bei einigen wenigen Infoveranstaltungen dabei war, einerseits deswegen, weil bei einem so herrlichem Wetter wie ich es hatte für mich die Natur im Vordergrund stand, andererseits kannte ich ja nach so vielen Fahrten einige der Vorträge schon, wenn auch von anderen Reiseleitern dargebracht.



    Das Essen:


    Das Essen am Abend, soweit es serviert wurde, war immer ausgezeichnet, nur die Buffets wurden je länger die Rundreise dauerte, eher eintönig, wobei es bei dieser Tour etwas besser war als zuletzt.


    So wie es in Norwegen halt auch üblich, waren die Speisen, wenn überhaupt nur lauwarm, damit sollte man aber, wenn eine solche Reise gemacht wird, rechnen. Wobei ich dieses Mal auch anmerken muss, es gab auch Speisen, die wurden regelrecht extrem warm serviert.



    Das Wetter/Nordlicht:


    Wie schon Eingangs erwähnt, hatte ich echtes Wetterglück, Großteils sonnig, nur an 2,5 Tagen schlechteres Wetter.

    Ganz besonders war dann die Rückkehr nach Bergen, wo es in der Früh bei der Fahrt noch regnete und je näher es dem Ziel ging, um so schöner und wärmer wurde es.

    Damit war dann der Fußmarsch vom Terminal zum Hotel ein wenig schweißtreibend, nicht weil ich konditionell ein Problem hatte, sondern ich wusste nicht wohin ich die warme Jacke geben sollte, denn der Handgepäcksrucksack war voll, da ich hier die Fleecejacke, welche ich noch am Morgen benötigt hatte schon verstaut habe.

    So ließ ich die warme Jacke an und marschierte so den Weg.

    Auch am Folgetag war es dann in Bergen, selbst für Norweger unerwartet, wieder sehr schön und extrem warm.



    Es gab während der Rundtour zwei Mal Nordlichtalarm, das erste Mal gleich in der Nacht nach der Abfahrt in Bergen. Da ich zu der Zeit gegen 00:44 jedoch gerade auf dem WC saß und mir klar war, wenn ich entsprechend angezogen bin, dass ich wahrscheinlich nichts mehr sehen werde, ignorierte ich diesen Alarm.

    Beim zweiten Mal nach Molde, hier musste ich jedoch erst zwecks Objektivtausch in meine Kabine, dort angekommen hatte ich leider das Problem, dass ich schon wieder mein WC aufsuchen musste.

    Im Nachhinein habe ich von anderen Paxen erfahren, welche bei diesem Alarm sehr rasch an einem Außendeck waren, dass sie nichts mehr gesehen haben.

    Wenn es nach der Reiseleiterin gegangen wäre, hätten wir auch noch in der Nacht am Weg von Berlevåg nach Kirkenes Nordlicht sehen müssen, da der KP-Wert sehr hoch vorausgesagt wurde, nur dadurch dass zu diesem Zeitpunkt es bereits die Mitternachtsdämmerung gab, war es einerseits zu hell, andererseits zogen gegenüber der Wettermeldungen dichte Wolken auf.

    Deswegen gab es dann auch kein Nordlicht zu sehen.

  • Nachträglich auch von mir herzliche Glückwünsche.


    Was die Kommunikation mit dem Schiff und der Restaurant-Crew anbelangt, ist meine Erfahrung bei den Expeditionsreisen so, dass Geburtstage automatisch bekannt sind, da beim Check-In der Reisepass abgegeben werden muss. So bekam ich bei der Grönlandreise letzten Sommer unerwartet mein Happy-Birthday-Ständchen und einen kalorienreichen Kuchen beim Abendessen, und genau so war es beim Geburtstag meiner GöGa jetzt im April bei der Reise Lissabon-Hamburg.

  • Dies ist bei der klassischen Küstenroute eben anders, mein zeigt zwar beim Check-In seinen Pass, dies dient aber nur dazu, um das richtige Kuvert und Kabine zu ermitteln, der Pass wird einem wieder zurück gegeben.


    Auch ist für das Personal, egal ob Rezeption, Restaurant bzw. Reiseleiter/Expeditionsteam bei den moderneren Schiffen nicht im System ersichtlich, ob jemand Ambassador-Mitglied ist.

    So etwas muss man bei Buchungen von Ausflügen dazu sagen.


    Möchte man nun zu seinem Geburtstag in den Genuss des Ständchens kommen, ist dies dem Schiff mitzuteilen.

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