Entlang der europäischen Atlantikküste: Auf der MS Fridtjof Nansen von Lissabon nach Hamburg (22.4.-4.5.2024)

  • Vieles von dem, was sw-fuzzy in seinem wunderbaren Bericht schrieb, kann ich unterstreichen. Vor allem hätte ich auch so gerne Monika Akinom kennengelernt, von der ich bis kurz vor der Reise dachte, wir wären dann drei Fories auf dem Schiff. So hat auch mich die Nachricht von ihrem Tod sehr betroffen gemacht und an die Endlichkeit des Lebens erinnert.

    Vielen Dank für den Bericht von dieser Reise und die wunderbaren Fotos. Ich hatte mich gar nicht getraut, diesmal einen Bericht einzustellen, weil Reise und Fazit weniger positiv sind und wir auch an vielem nicht teilnehmen konnten - es wurde eher eine Lesereise für uns....


    Mein persönliches Fazit zu dieser Reise Lissabon-Hamburg:



    Zunächst noch einmal vielen Dank an sw-fuzzy für den tollen , lebendig geschriebenen Bericht und die wunderschönen Fotos von dieser Reise die Atlantikküste entlang.


    Mein persönliches Fazit ist nicht so positiv, wobei vieles auch nicht dem Schiff, der Crew, HX anzulasten ist, sondern auf meine gesundheitlichen Probleme, die zum Buchungszeitpunkt noch nicht so gravierend waren, zurückgeführt werden muss bzw. die Tatsache, dass mein mittlerweile notwendiger Rollator in Frankfurt zurückblieb und erst nach der Hälfte der Reise in meiner Kabine landete - beim Ausschiffen in Hamburg konnte ich das gute Stück dann das erste Mal benutzen....


    Wir hatten diese Reise nur einen Tag nach Bekanntgabe der Route gebucht und dadurch das Glück gehabt, eine der begehrten , längs liegenden Balkonkabinen Steuerbord auf Deck 7 zu ergattern, die zwei große Fenster, einen deutlich größeren Balkon und auch keine Sichtbehinderung durch die rote Abdeckung haben, die viele Balkone auf Deck 8 besitzen. Dazu kam der Blick vom Balkon auf die Tenderboot- und Zodiac-Aktivitäten! Deshalb hatten wir uns auch gegen eine deutlich teurere Suite entschieden. Die Kabine war geräumig genug, hell, mit schönem Bad – sehr empfehlenswert! Es gibt auf Deck 7 nur jeweils zwei davon auf Backbord und Steuerbord, dazu 2 behindertengerechte Kabinen dieser Bauart.


    Auch reizte uns die Möglichkeit dieser Überführungsfahrt zum Besuch kleinerer Häfen und Städte entlang der Küste. Die Steuerbordseite schien uns den Vorteil zu bieten, mehr von der jeweiligen Landseite sehen zu können. Tja, das war falsch gehofft, denn wir fuhren immer weitab von der Küste, vielleicht auch, um die Öffnung des Shops zu ermöglichen? Es war auf jeden Fall schade.


    Die Anreise war katastrophal und das rechne ich durchaus zu Ungunsten von Hurtigruten Expeditions.


    Obwohl unsere Reiseunterlagen uns einen frühen Check-In in Lissabon nannten, waren wir erst auf die späte Maschine gebucht , obwohl es von Frankfurt sowohl von der Lufthansa wie der portugiesischen TAP eine frühe Maschine gab, die deutlich leerer war und erheblich billiger noch dazu. Eine Bitte, auf die frühe Maschine umbuchen zu dürfen, wurde leider abgelehnt mit der Begründung, das reiche schon noch zum pünktlichen Erreichen des Schiffs vor Abfahrt. Wie gut das klappte, hat ja schon Sw-fuzzy in seinem Bericht geschrieben. So kamen wir auch mit hechelnder Zunge und nass geschwitzt 10 Minuten vor der letzten obligatorischen Sicherheitsübung als tatsächlich letzte aufs Schiff. Unsere Vorausbuchung für das erste Abendessen war natürlich auch Makulatur… Dass alle Ausflüge praktisch schon ausgebucht waren, hatten wir ebenfalls schon vermutet und das hat sich dann auch bestätigt. Einige der inkludierten Ausflüge konnte man am nächsten Morgen noch nachbuchen. Dass man dann per Los oder wie auch immer in eine Gruppe eingeteilt wurde und zum Teil fast zu nachtschlafender Zeit zum Ausflug gerufen wurde, wussten wir damals zum Glück noch nicht.


    Aufgrund meines energischen Protests kam ich zumindest auf die Warteliste des Mini-Zuges auf der Ile d’Yeu und ich bekam dann auch tatsächlich später noch einen Platz. Abgelehnt wurde dagegen vom Expeditionsteam meine Bitte, nur an einem Teil des jeweiligen inkludierten Stadt-Ausfluges teilnehmen zu dürfen, um mich z.B. an einem vorher ausgemachten Treffpunkt wieder einzufinden oder selbständig zum Schiff zurückzukehren. Dass das durchaus möglich gewesen wäre, sah man z.B. am inkludierten Panoramaausflug in SAN Sebastian, der nach dem Ausflugsteil mit dem Bus die gleiche Haltestelle benutzte wie der zum Glück ebenfalls angebotene reguläre Shuttle-Bus. Ich fand das doch etwas unflexibel und nicht ganz so hilfsbereit – das können amerikanische Kreuzfahrtgesellschaften, egal ob groß oder klein, deutlich besser - , aber das Expeditionsteam war auch zugegebenermaßen ständig gefordert und zum Teil im Stress. Hilfreich war dagegen, dass man extra einen kleinen Shuttlebus geordert hatte, damit man, war man nicht flott genug zu Fuß, den am Ortsrand gelegenen Parkplatz für die Panoramafahrt auf Belle-Ile erreichen konnte. Auch sonst nutzten wir die ebenfalls oft zur Verfügung gestellten Shuttle-Busse.


    Es war unser dritter Anlauf, auf der Fridtjof Nansen bzw. dem Schwesterschiff Roald Amundsen mitfahren zu können. CoVid und die Absagen durch Hurtigruten ließen es nun 2024 und diese Route und nicht mehr Spitzbergen bzw. Grönland werden.


    Vom Schiff selbst waren wir nur teilweise überzeugt – da hat uns unsere Fahrt auf der „Spitsbergen“ von 2023 erheblich besser gefallen.Die Kabinen sind, wie gesagt, sehr schön, die Expedition Lounge großzügig und fast schon zu weitläufig. Ein echtes Umlaufdeck als Promenadendeck habe ich vermisst. Deck 11 war laut mit dem Jogging Track war laut, wenig schön gestaltet und nur durch eine Treppe erreichbar.


    Ein großes Manko zumindest auf dieser Reise war für uns die Tatsache, dass das Schiff rappelvoll war. Außer der Tatsache, dass es viele Ausflugsgruppen gab, an die man größenmäßig wie zeitlich gebunden war und viele Ausflüge eben gar nicht mehr buchbar waren, was sich zum Teil wegen des bescheidenen Wetters als Glücksfall herausstellte – die Gruppe in Quimper hielt sich wohl mehr im Café auf als in der Stadt, weil es wie aus Eimern schüttete , fanden wir die Situation im Restaurant Aune doch wenig erholsam. Dass man mit der App Zeiten buchen musste, hätten und haben wir ja noch akzeptiert. Dass man keine Speisekarte bekommen konnte und ( Gedächtnis lässt im Alter nach….) so immer Handy oder tablet zum Essen mitschleppte – auch daran gewöhnten wir uns. Praktisch war dabei, dass man immer einen Tag vorher nachlesen konnte, wie das Menü sein würde. Wir entschlossen uns so, immer den frühen Termin zu buchen - aber eigentlich hätten wir uns mehr Flexibilität gewünscht, so nach der Methode: zum Essen gehen, wenn man Hunger hat....


    Aber die langen Warteschlangen waren schon sehr lästig, und man wartete zunächst trotz Zeitbuchung auf einen Tisch , und man stand an den Büfettabenden in oder beim Frühstück in langen Schlangen am Büfett. Das hatten wir von der „Spitsbergen“ deutlich besser in Erinnerung; aber vor allem fand ich , ehrlich gesagt, die Qualität des Gebotenen angesichts des hohen Reisepreises doch sehr dürftig, auch hier im Gegensatz zur "Spitsbergen". Dazu hätte ich mir durchaus ein paar mehr Varianten z.B. bei der Frühstücksauswahl gewünscht. Auch hier war die Qualität mal in Ordnung, zum Teil aber auch weniger gut. Kalte Spiegeleier, klumpiges Oatmeal oder wässrigen Orangensaft mochte ich doch einfach nicht so sehr. Aber vielleicht ist das auf anderen Reisen, auf denen öfter vor Ort eingekauft wird, auch besser. So hatte man öfter den Eindruck, es müssten noch die Reste aus der Antarktis aufgebraucht werden.

    Sehr gut gestaltet und auch gut besucht ware die abendliche Veranstaltung, in der man über den morgigen Tag informiert wurde und oft auch eine interessante historische Einordnung bekam. Die Veranstaltung war auf englisch, wurde aber simultan übersetzt, viele deutsche Teilnehmer hatten dann immer ihr "Kästchen" dabei. Ich kann allerdings nicht sagen, wie gut das jeweils funktionierte.


    Noch ein Satz zum Trinkgeld: Gut fand ich die Idee, für die ganze Crew einen Kasten an der Rezeption aufzustellen, und das haben wir auch gerne genutzt, denn gerade z.B. die Crew, die mich mit geübtem Griff ins Tenderboot hievte oder mir auf der Gangway behilflich war, wollten wir bedenken.


    Allerdings haben wir doch auch den Kellnern, die uns täglich bedienten ( wir hatten einen guten Draht zum Restaurantchef entwickeln können und fast immer den gleichen Tisch bekommen) und so unglaublich reizend und freundlich waren, etwas zugesteckt – einer erzählte mir, er habe u.a. davon jede Menge Schokolade gekauft… Das Gleiche galt für die netten jungen Kellner im Fredheim, die enormen Arbeitseifer und Einsatzfreude zeigten.


    Auch wenn nun diese Reise, z.T. aus persönlichen und gesundheitlichen Handikaps, für uns nicht so erfolgreich war, würde ich sie trotzdem durchaus empfehlen. Die Route ist eigentlich recht schön und interessant, bei etwas geringerer Auslastung des Schiffes auch sicher angenehmer. Es ist eben keine echte Expeditionsreise wie es wohl die nächsten sein werden – da ist sicher auch das Expeditionsteam wieder in seinem Element.


    Aber auf jeden Fall wird es wieder für uns Postschiffreisen geben – egal ob die Küste entlang oder z.B. auch auf der Nordkap- oder Spitzbergen-Linie, egal ob mit Hurtigruten oder mit Havila!

  • Danke - im Gegensatz zu Haggis und Labskaus bin ich bei Haferbrei bei der igitt-Fraktion =O Habe den Ausdruck noch nie gehört.

    Meine Fahrten: FINNMARKEN - NORDLYS - NORDNORGE - KONG HARALD - VESTERÅLEN - LOFOTEN (5X) - FRAM

    Reiseberichte siehe Profil !


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  • Saedis : Vielen Dank für diese ungeschminkte Darstellung Eurer Eindrücke.

    Das Problem mit der zeitgerechten Anreise ist tatsächlich ein Schwachpunkt beim Buchungsteam. Die sollten doch wissen, dass es ein kabinenabhängiges Boardingkonzept gibt und das bei den Flugbuchungen selbstständig berücksichtigen.

    Was das Umlaufdeck anbelangt, ist das beim Grundkonzept des Schiffes eigentlich nicht möglich, da es ja ab Deck 7 nur Balkonkabinen gibt, und auf Deck 6 im hinteren Bereich die Restaurants sind. Was ich nicht glücklich finde, ist der komplizierte Weg zum offenen Bug auf Deck 7, der nur über Deck 6 erreichbar ist. Und der geschützte Aussichtsbereich unterhalb verströmt den Charme einer Fischfabrik. Dort würde ich mich auch bei schlechtem Wetter nicht ans Fenster stellen.

    Deck 11 sehe ich nicht so kritisch, denn man kann da eben durch den markierten Running Track sehr gut Gehtraining machen, weil es geräumig ist und auch nicht zu viele Leute an der Seite stehen. Und es gibt dort ja auch den großzügigen Bugbereich (wobei man beim Fotografieren mit Weitwinkel allerdings immer die Antennen mit ins Bild bekommt…). Und an einer Stelle kommen ab und zu die Gerüche aus der Küche ans “Tageslicht” und die Lüftung macht Lärm. Das ist tatsächlich nicht optimal.

    Was ich hier mal gerne zur Diskussion stellen würde: ist es eigentlich auf einem Expeditionsschiff unbedingt notwendig einen Pool- und Jacuzzi-Bereich anzubieten ??? So etwas ist doch nur für die Karibikbomber unverzichtbar… es war im Vergleich zur Grönlandreise übrigens sehr interessant zu beobachten, dass genau da sich die Klientel sehr unterschied. Auf unserer gemeinsamen Reise jetzt waren die beiden Jacuzzis ab 16 Uhr immer rappelvoll mit jungen Leuten, die ungeniert ihre Cocktails mit ins Wasser nahmen, obwohl das nicht erlaubt war.

    Die Größe des Schiffs ist sicher grenzwertig, vielleicht sogar noch mehr bei echten Expeditionsreisen, wo dauernd die Zodiacs benutzt werden. 530 Leute da reinpacken kostet viel Zeit…, das haben wir in Grönland festgestellt, obwohl das Schiff nicht so voll war wie jetzt. Bin gespannt wie das auf der RA in Alaska sein wird (meine Abschätzung hat ergeben, dass nur 60% der Kabinen belegt sind - ich hoffe, es bleibt so). Bei der Einteilung der Gruppen für die Exkursionen wird man immer einmal das schlechtere Los ziehen. Denn das Expedition Team ist bemüht, die Einteilung eben nicht fest vorzunehmen, sondern in gewissem Sinn durch zu rotieren, so dass man mal früh am Morgen, ein anderes Mal spät am Nachmittag dran ist. Das war in Grönland genauso. Andernfalls gäbe es sicher Beschwerden von Leuten, die sich eindeutig benachteiligt fühlen.


    Zu Oatmeal : nennt man das nicht auch Bircher Müsli??

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    Edited 3 times, last by sw-fuzzy: Ein Beitrag von sw-fuzzy mit diesem Beitrag zusammengefügt. ().

  • Ich kann von meiner Reise auf der Roald Amundsen in die Antarktis beide Fazits über das Schiff unterstützen.

    Von der Anzahl der Paxe ist es zu groß. Machbar sind bis zu 400 Personen.

    Anders als bei den kleineren Schiffen sind hier aber die Suiten nicht so so exorbitant teurer als die normalen Balkonkabinen, so dass man hier die Suiten buchen sollte. Der Unterschied zwischen den Restaurants Aune und Lindström ist das schon alleine wert.

    sw-fuzzy die Jacuzzis und der Pool sind auch aus meiner Sicht vollkommen überflüssig - dafür gibt es die eigentlichen Kreuzfahrtschiffe

    Balou

  • Hurtigruten wollte ja seinerzeit mit FINNMARKEN neue Wege gehen mit einem Pool. Wie man dann feststellte, wurde der zumindest auf der Linienfahrt kaum genutzt, wobei ich nicht weiss, wie es im Sommer aussah. Aber Herbst bis Frühling war kaum jemand drin, manche merkten im Winter an, er sei zu kühl und häufig musste er wegen Wellengang sowieso geleert werden. Weitere Schiffe - TROLLFJORD und MIDNATSOL - wurden dann ja wieder ohne Pool gebaut. Die Jacuzzis wurden bei meinen Fahrten eigentlich auch höchstens von 2 - 3 Leuten manchmal genutzt und auch da waren sie im Winter häufig geschlossen. Ob es das Wert ist, ist fraglich.

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  • In Grönland waren nur vereinzelt Leute im Pool (u.a. GöGa :o-confused ), und bei der Überfahrt von Island durch die Dänemarkstrasse war er gesperrt und leer…

    Das Partytreiben in den Jacuzzis auf dieser Reise hat mir nicht gefallen. Eigenartigerweise habe ich diese Leute nirgendwo sonst bei den Ausflügen gesehen…

  • Noch mal zur Haferfrage: :search: : Oatmeal ist einfach nur ein dicker Brei aus groben Haferflocken, der oft über Nacht eingeweicht wird und nur mit Salz und Wasser gekocht wird. Manche machen sich noch Milch oder Sahne drauf, oder Zucker und Zimt. Der oft dafür verwendete Name ist auch "Porridge", aber das kann man auch aus anderen Getreidesorten herstellen. Ist halt ein erworbener Geschmack, so ähnlich wie das in England beliebte "Marmite", ein unsäglicher und SEHR gewöhnungsbedürftiger Brotaufstrich , sozusagen Maggi pur....

    Bircher Müsli ist dagegen was anderes, aber auch echt lecker....

    Ende des Exkurses über eigentümliche Eßgewohnheiten....

    Die genannten jungen Leute, die auf dieser Reise den Jacuzzi bevölkerten , waren wohl eine jugendliche Reisegruppe aus den USA, die ich eigentlich NUR mit gefülltem Getränkeglas - und nein, es war kein Wasser... - gesehen habe.

    Die Whirlpools wurden im letzten Oktober auf unserer Havila-Reise auch durchaus häufig benutzt. Der große Nachteil war dort aber, dass das Wasser regelmäßig herausschwappte auf das Deck und dann über Nacht gefror. Es wurde fleißig aufgewischt, war aber dort immer glatt. Schließlich wurden beide Whirlpools geleert.

  • Bircher Müsli ist dagegen was anderes, aber auch echt lecker....

    Birchermüesli ist voll lecker, aber in der Tat ganz was anderes, zumal die Flocken nicht gekocht werden. Es heisst übrigens schweizerisch Müesli (mit ü-e wie Grüezi) - Müsli sind nämlich kleine Mäuse ;) . Erfunden wurde es von einem Dr. Bircher aus dem Kanton Aargau.

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  • Wieder was gelernt.... Müsli a la Arctica mögen unsere Katzen durchaus gern und legen sie bei uns als Geschenk auf den Teppich, Muesli isst nur ihr Frauchen.

    Aber jetzt schreibe ich wirklich nur noch über die Expeditionskreuzfahrt... :saint:

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