Wenn Spitzbergen ruft... Eine hurtige Entscheidung für den Spitzbergen-Express mit der MS Trollfjord (31.05.-16.06.)

  • Sonntag, 2. Juni - Fortsetzung


    Weiter geht's in Richtung Molde.


    Ländliche Idylle,....



    ....aber im Midfjord hinter Molde Zeugen der Vergangenheit und die gigantische Gasaufbereitungsanlage Nyhamna, gespeist vom Gasfeld Ormen Lange.





    Montag, 3. Juni


    Es ist so diesig, dass ich den Torghatten nur schemenhaft erkennen kann.

    Wir fahren westlich an ihm vorbei und begegnen der Otto Sverdrup. Zwischen den Besatzungen der beiden Schiffe muss es freundschaftliche Beziehungen geben, denn das Typhonkonzert will einfach kein Ende nehmen.

    Ich grüße meine kleine Kabine zwischen den Suiten, direkt unter der Brücke. Auf einer Winterreise habe ich den "Entdecker-Ausblick" sehr genossen.




    Es bleibt diesig. Aber für kurze Zeit gibt es schöne Lichtstimmungen,....



    .....auch in Alstahaug am Fuße der Sieben Schwestern. Die bleiben verborgen, als wir an der Bergkette vorbeifahren,...



    ....dafür glänzen die Höfe am Ufer im Licht.




    In der Nähe von Sandnessjøen stoppt das Schiff. Länger geschieht nichts, und leider gibt es auch keine Erklärungen.

    Nach einer Weile wird ein Boot zu Wasser gelassen und flitzt in Richtung Hafen davon. Ein Notfall oder nur ein "Besorgungsgang"?




    Endlich stechen wir in See, denn es geht fort von der Küste auf unser nächstes Ziel zu: Træna



    Unterwegs passieren wir die Vogelinsel Lovund, wo jährlich Tausende von Papageitauchern brüten.



    Nun ist es nicht mehr weit zu den Inseln.



    Fortsetzung folgt.


    Viele Grüße

    omlia :o-smile


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  • Montag, 3. Juni - Fortsetzung


    Auf Træna habe ich mich besonders gefreut!

    Die Inselgruppe liegt in Höhe des Polarkreises, etwa 65 km von der Küste entfernt.Vor einigen Jahren hat man dort 9000 Jahre alte Siedlungsspuren gefunden, die ältestens Norwegens. Berühmt ist die Insel ohne touristische Infrastruktur aber auch wegen ihres Musikfestivals, das jährlich stattfindet. Da treffen verschiedene nationale und auch internationale Bands und etwa 2000 junge Menschen für drei Tage auf die kaum mehr als 300 Einwohner der Hauptinsel. Schaut selbst, was dann dort los ist:


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    Endlich ist es soweit!




    Wir werden freundlich begrüßt,...



    ....und passieren ein seltsames Gebäude. Es ist das älteste des Ortes.

    "Ist das etwa die Sauna, die ich teuer gebucht habe?" meint eine leicht entsetzte Mitreisende, die neben mir steht. Später erzählt sie mir, dass die Sauna innen sehr schön ist und mit Holz befeuert wird. Das blumig beschriebene Bad im Meer sei allerdings recht beschwerlich.



    Was für ein idyllisch gelegener kleiner Ort vor atemberaubender Kulisse!




    Aber als wir uns dem Hafen nähern, ist es vorbei mit der Idylle.

    Das große weiße Gebäude ist die Heringsfabrik, das langgstreckte schwarze eine fast fertiggestellte gigantishe landbasierte Lachsfarm der Firma Gaia. Auf dem Foto werden die Größenverhälnisse nicht recht sichtbar,...



    ...aber hier umso mehr :huh: :


    The on-land salmon farm 40 miles out to sea
    Groundworks will soon begin for an on-land salmon farm on a Norwegian archipelago 65 kilometres (40 miles) from the mainland.
    www.fishfarmingexpert.com


    Wir legen direkt vor der neuen Fabrik an, müssen die riesige Baustelle durchqueren und an der Rückseite der großen Heringsfabrik entlang laufen, bis der kleine Ort erreicht ist. Ich spaziere gemütlich in Richtung Kapelle, drehe aber bald um, denn mein frühes Abendessen wartet auf mich.

    Die Security-Männer am Eingang des Terminals haben nichts zu tun und erzählen mir allerlei über das Festival, auf das sie sich sehr freuen, über die Heringsfabrik, die gerade im "Sommerschlaf" liegt, aber auch sonst kaum zu riechen sei, weil die Fische mit Schläuchen direkt von den Trawlern in die Fabrik gepumpt werden.

    Sie sehen die Vorteile der landbasierten Lachszucht, bei der die Fäkalien der Fische nicht ins Meer gelangen und zur Weiterverwertung verbrannt werden, es keine Probleme mit Lachsläusen gibt, weniger Chemikalien eingesetzt werden müssen..... Allerdings sei der Energieverbrauch gigantisch, und als ich sie danach frage, wie die Einwohner zu der riesigen Anlage stehen, wird klar, dass das Projekt nicht ganz unumstritten ist.



    Beim Auslaufen liegen Fabriken und Berge im Gegenlicht,...





    .... und am Anleger warten Passagiere auf die Fähre, die sie ans Festland bringt. Das dauert etwa fünf Stunden!


    Adé Træna! Endlich habe ich dich einmal besuchen können und nicht nur aus weiter Ferne gesehen, wenn ich an der Küste unterwegs war.



    Zurück auf der vertrauten Route passieren wir den Polarkreis und den Svartisen-Gletscher.





    Viele Grüße

    omlia :o-smile


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  • Dienstag, 4. Juni



    Reine liegt sehr malerisch, umgeben von einem Kranz von Bergen, die den Gletschern widerstanden haben.

    Auf dem riesigen Parkplatz, der gefühlt den halben Ort einnimmt, wimmelt es von PKW und vor allem Wohnmobile aus aller Herren Länder.

    Es dauert eine Weile, bis wir an Land können, denn es gab schon in Træna Probleme mit der Gangway, und sie werden uns fast auf der ganzen Reise begleiten. So müssen wir über die Laderampe aussteigen, d.h. nach einem mit Pfeilen gekennzeichneten Weg durch den Bauch des Schiffes im Laderaum warten, bis uns der Lastenaufzug an Land bringt.






    Den kleinen Ort lasse ich rechts liegen, denn dort wimmelt es auch, nämlich von den Insassen der vielen Autos und auch von uns Passagieren.

    Bei den Fischgestellen sieht es interessant aus, und dort ist wirklich niemand außer zwei Arbeitern. Die meisten Gestelle sind schon abgeräumt, und die Männer sind dabei, immer vier der querliegenden Balken zusammenzubinden, wahrscheinlich, damit sie im Wind nicht umherrollen, wenn sie nicht durch die Fische beschwert sind.




    Fußballplatz an Fischgestellen!




    Eine besondere Bibliothek, ausnahmsweise nicht in einer Telefonzelle! :o-thumbsub

    Die Kajaks liegen an Land. Dabei hatten sich viele Passagiere auf eine Paddeltour gefreut. Die wurde aber wegen zu viel Wind abgesagt.





    Im Tageslicht bin ich noch nie an der Lofotwand vorbeigefahren.

    Was für gewaltige Faltungen!


    Vorbei an Henningsvær....




    und Kabelvåg mit seiner markanten Kirche und vielen modernen Häusern...




    ...verlassen wir die Küste, denn in Svolvær werden wir erst auf dem Rückweg anlegen.


    Da plötzlich stoppt das Schiff: Orkas!

    Immer wieder tauchen sie für einen kurzen Moment um das Schiff herum auf und sind meistens schon fort, bevor meine Kamera sie finden kann. Aber einige habe ich doch erwischt! :o-thumbsub :o-thumbsub




    Die Orcas sind verschwunden, und wir setzen unsere Fahrt fort. Ich bleibe alleine an Deck zurück, denn ich freue mich darauf, den Raftsund bei Tageslicht zu durchqueren.

    Da fallen mir Möwen auf, die in einiger Entfernung vom Schiff kreisen. Und tatsächlich! Da sind sie noch einmal, allerdings weiter entfernt.




    Leider stehe ich vergebens draußen, denn wir nehmen die andere Route durch den Tjeldsund.

    Ich schaue eigentlich immer auf die Routenvorhersage bei mt, aber auf dieser Reise war sie häufig "not available", auch wenn sie wie hier sicher feststeht. Merkwürdig und auch ein wenig ärgerlich. Liegt das an der Brücke?


    Viele Grüße

    omlia :o-smile


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  • Welch ein Glück ihr mit den Orcas hattet :o-love Das hat den nicht durchquerten Raftsund fast aufgewogen....

    Der Fußballplatz in Reine erinnert mich ein bisschen an Qeqertarsuaq, dort Eisberge, hier Fischgestelle, beides wirkt leicht surreal.

    Viele Grüsse, Albatross
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  • Albatross, direkt hinterm knallgrünen Kunstrasenplatz die Eisberge und Wale. Das war wirklich surreal.

    Stell die den Geruch vor, wenn die Fischgestelle vollhängen! Der Fußballplatzlatz ist an drei Seiten von Gestellen umgeben!

    Ob es da viele Zuschauer gibt?


    Viele Grüße

    omlia :o-smile


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  • Mittwoch, 5. Juni


    Der Liegeplatz in Tromsø ist durch einen Bettengiganten belegt, und so müssen wir zum Cruise-Terminal ausweichen. Es dauert wieder länger, bis alle Ausflügler über den Lastenaufzug von Bord gegangen sind und ich an Land kann. Es gibt einen Shuttlebus ins Zentrum. Mit dem liebäugle ich allerdings nur kurz, denn das Wetter ist wunderschön und der Botanische Garten nur einen Steinwurf entfernt.


    Was für ein Augenschmaus! Unglaublich, in welcher Vielfalt es grünt und blüht!

    Ich suche mir ein schattiges Plätzchen, beoachte die Möwen, die für ein Süßwasserbad einfliegen, den Kindergarten, Helfer beim Jäten, einige Besucher vom Schiff......



    ...und dann entdecke ich noch die Lieblingsblumen meiner Kindheit.

    Die Buschwindröschen bildeten riesige Teppiche in den Buchenwäldern meiner Heimat.

    Zur Freude unserer Eltern kamen wir immer mit dicken Sträußen nach Hause.



    Kurz nach dem Auslaufen erneuter Stopp im Industriehafen um Fracht aufzunehmen. Dann geht es noch zum Tanken auf die andere Seite des Sundes.

    Da habe ich endlich einmal Gelegenheit, bei Tageslicht den Abhang zu finden, den ich vor vielen Jahren nach einer eigentlich harmlosen kleinen Hüttentour hinuntergekommen bin. Extremer Regen hatte dazu geführt, dass die Hütte von Wasser eingeschlossen war und ich nur mit einem Tag Verspätung in Tal kam. ich war pitsche-patschenass, als ich die Straße im Tal erreichte und sehr, sehr eilig, denn mein Flieger ging am selben Tag.

    Da hielt doch tatsächlich ein Auto. "Willst du mich wirklich mitnehmen?" "Kein Problem, ist mir auch schon passert", meinte der Mann lachend.

    Ich konnte mein Glück kaum fassen, als er mich auch noch zum Flughafen fuhr. :o-thumbsub :o-thumbsub


    Was für gewaltige Trogtäler Auf dem Weg nach Skjervoy!




    6. Juni


    Wir lassen Havøysund rechts liegen und durchfahren den Magerøysund mit "meinem" kleinen weißen Haus und der verlassenen Internatsschule Sarnes.




    Honningsvåg wird überschwemmt von Menschenmassen: Ein Kreuzfahrtschiff, die MS TROLLFJORD, und dann biegt auch noch die MS HAVILA CAPELLA um die Ecke.

    Guter Rat ist teuer, aber da habe ich eine Idee! Ich besuche die CAPELLA, die ich gut kenne, lande auf einem leeren Schiff und werde in der Cafeteria wiedererkannt, herzlich begrüßt und zum Kaffee eingeladen. Was für eine nette Plauderstunde!


    Im Museum, das wirklich sehenswert ist, erkundige ich mich nach Sarnes. Ich möchte gerne wissen, ob es noch Zeitzeugen gibt, die bereit sind, von ihrer Zeit dort zu erzählen. Tatsächlich gibt es einen Mann, der gerne von seinem Aufenthalt dort erzählt, allerdings nicht so kurzfristig.

    Im September komme ich noch einmal nach Honningsvåg und werde mich über das Museum rechtzeitig anmelden.


    Kurz nach dem Auslaufen stoppt das Schiff für längere Zeit. Rätselraten :o-confused und auch Besorgnis, denn es gibt keinerlei Erklärungen.

    Erst als ich beim Team nachfrage, erfahre ich, dass wir Ballastwasser aufnehmen für die Überfahrt nach Spitzbergen.

    Das hätte man uns doch erklären können !


    Auf dem Weg zum NORDKAPP passieren wir diese...



    ... und diese kleine Ansiedlung. Warum kann ich sie nur auf der Karte nicht finden? Vielleicht weiß jemand mehr.



    Und dann erhebt es sich majestätisch vor unseren Augen!

    Ich bin beeindruckt, eher stärker als bei einem Besuch dort oben.



    Nun ist es endlich soweit! Wir wenden dem NORDKAPP den Rücken zu und machen uns auf nach Spitzbergen, meinem Sehnsuchtsziel!




    Viele Grüße

    omlia :o-smile


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  • Tini, dass dir meine Berichte gefallen, freut mich, denn gerade bei meinem letzten Beitrag hatte ich so meine Bedenken ob die beiden Ausflüge in meine Vergangenheit euch interessieren könnten.


    Viele Grüße

    omlia :o-smile


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  • omlia : Deine Ausflüge in die Vergangenheit sind immer ein lesenswerter Bestandteil Deiner Forumsbeiträge!

    .... und der Botanische Garten nur einen Steinwurf entfernt.


    Was für ein Augenschmaus! Unglaublich, in welcher Vielfalt es grünt und blüht!

    Ich suche mir ein schattiges Plätzchen, beoachte die Möwen, die für ein Süßwasserbad einfliegen, den Kindergarten, Helfer beim Jäten, einige Besucher vom Schiff......

    Beneidenswert. Der Botanische Garten Tromsoes steht immer noch auf meiner Wuschliste. Mit dem kurzen Weg hatte ja der alternative Anlegeplatz der TROLLFJORD auch noch einen positiven Aspekt.

    ...und dann entdecke ich noch die Lieblingsblumen meiner Kindheit.

    Die Buschwindröschen bildeten riesige Teppiche in den Buchenwäldern meiner Heimat.

    Zur Freude unserer Eltern kamen wir immer mit dicken Sträußen nach Hause.

    Damit hast Du auch in mir Kindheitserinnerungen geweckt. In meiner ursprünglichen süddeutschen Heimat hatten wir solche blühenden Teppiche nicht nur im Wald, sondern auch in unserem Garten. Umso schöner finde ich es, dass mir eine Bekannte hier in meiner norddeutschen Wahlheimat Buschwindröschen aus ihrem Garten gegeben hat, die ich nun in meinem Garten hege und pflege.

    Auch bei einer Wanderung mit meiner Sportvereinsgruppe vom Ursprung der Alster in Schleswig-Holstein bis nach Hamburg sind mir einige Flächen mit Buschwindröschen unter Buchen aufgefallen. :o-heart

  • Tini, Sterna paradisaea, Arctica, ich hatte mich aus erwähnten Gründen bei der Schilderung meiner Hüttentour bei Tromsø sehr kurz gehalten. Aber ihr ermutigt mich, doch ein wenig auszuholen. In den neunziger Jahren bin ich nach einer längeren Trekkingtour mit der MS Harald Jarl nach Tromsø gefahren und kam gegen 14 Uhr an. Schon damals ereilte mich beim Anblick der "Metropole" ein Zivilisationsschock. Ganz in der Nähe des Anlegers kam ich an dem Büro des DNT (vergleichbar mit unserem Alpenverein) vorbei und fand dort vollstes Verständniis für meinen Wunsch, den Ort so schnell wie möglich zu verlassen. Eine Route war schnell gefunden: Mit dem Linienbus über die Brücke bis zur Endhaltestelle im Tromsdalen, von dort hinauf zur unbewirtschafteten DNT Hütte Skarvassbu. Kleine Hütte leer, Übernachtung in herrlicher Ruhe. Am nächsten Tag weiter zur Nonsbu Hütte. Unterwegs begann es schon zu regnen. In der Hütte waren gerade drei Wanderinnen angekommen. Mit denen wollte ich am folgenden Tag weiterwandern. Dass daraus wegen Hochwasser nichts wurde, habe ich schon geschrieben. Am übernächsten Tag musste ich wegen meines Fliegers unbedingt los und ließ die anderen Wanderinnen, die genügend Zeit hatten, in der Hütte zurück. Irgendwie habe ich mich an zu Tal fließenden Bächen orientiert, schlidderte und rutschte bergab und kam endlich mit zitternden Knien an der Straße an. Nass und verdreckt, aber happy!


    Arctica, ich "krauche" ja immer im Norden herum, und da gibt es oft Berührungspunkte.


    Viele Grüße

    omlia :o-smile


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  • omlia , Kjelvik scheint mir viel zu klein für die Siedlung auf Deinem Foto. Ich tippe daher eher auf Nordvagen. Wenn Du in Google Maps auf https://www.google.com/maps/se…query=70.979244,26.028622 dem markierten Punkt Streetview aktivierst, siehst Du links vom roten Haus eine Varde und rechts der Straße eine Doppelgarage. Ich meine beides auf Deinem Bild auch entdeckt zu haben. Die dunkle Varde sieht man links am letzten weißen Haus auf der linken Seite. Die Doppelgarage rechts davon. (Die Streetview-Aufnahmen stammen von 2010.)

  • Total begeistert und voller Vorfreude lese ich hier mit. Im August machen wir auch diese Tour.

    Danke, dass du so begeisternd schreibst und tolle Fotos machst!

    Viel Spaß weiterhin und vielleicht noch einmal "Wal-Glück"!

  • Mittwoch, 5. Juni


    Der Liegeplatz in Tromsø ist durch einen Bettengiganten belegt, und so müssen wir zum Cruise-Terminal ausweichen. Es dauert wieder länger, bis alle Ausflügler über den Lastenaufzug von Bord gegangen sind und ich an Land kann. ...

    Das mit der defekten Gangway kenne ich doch von der MS TROLLFJORD noch aus 2015. Damals wurde dann die Gangway ausgebaut, eine Stange eingeschweißt und die Gangway der MS LOFOTEN - die ja in jedem Hafen bereitlag - genutzt.

    RE: Unterwegs mit MS Trollfjord vom 6. bis 17.Februar 2015

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