Posts by Baldur

    Planmäßig liegt das Schiff von 19-20 Uhr in Ålesund. Da man 10-15 Minuten vor Abfahrt wieder an Bord sein muss, bleibt etwas Zeit, um zumindest einen Blick auf die Häuser am Sund und der Kongens gate zu werfen, wenn die Essenszeit passt.


    Wenn Du in Bergen ankommst, kannst Du ggf. den Koffer in einem der Schließfächer im Terminal einschließen und dann die Zeit für einen Stadtrundgang nutzen. Die Schließfächer werden mit Kreditkarte bezahlt und gibt es in verschiedenen Größen.

    omlia , Kjelvik scheint mir viel zu klein für die Siedlung auf Deinem Foto. Ich tippe daher eher auf Nordvagen. Wenn Du in Google Maps auf https://www.google.com/maps/se…query=70.979244,26.028622 dem markierten Punkt Streetview aktivierst, siehst Du links vom roten Haus eine Varde und rechts der Straße eine Doppelgarage. Ich meine beides auf Deinem Bild auch entdeckt zu haben. Die dunkle Varde sieht man links am letzten weißen Haus auf der linken Seite. Die Doppelgarage rechts davon. (Die Streetview-Aufnahmen stammen von 2010.)

    Havila hat bei der Ausflugbeschreibung die genauen Änderungen veröffentlicht. Dabei taucht der Abstecher zum Trollstigen allerdings nicht explizit auf:


    Überarbeitete Route:

    Abfahrt von Geiranger: 15:00

    Ørneveien: 15:15-15:30

    Fähre Eidsdal-Linge: 16:00-16:15

    Stopp bei Kokarstein: 16:45-17:00

    Trollveggen, Gondel, Restaurant Eggen: 18:00 - 20:40

    Fähre Åfarnes: 21:20

    Ankunft in Molde: 22:30


    Weitere Infos: https://www.havilavoyages.com/…geiranger-und-trollstigen

    Nachdem am Sonntag (16.06.2024) ein Stein ein Auto getroffen hat, ist der erst vor kurzem wiedereröffnete Trollstigen zunächst bis Donnerstag gesperrt. Bei der Wiedereröffnung hatte man die Möglichkeit kurzfristiger Schließungen bereits angekündigt, wenn es zu weiteren Steinschlägen kommen sollte. Dies ist leider jetzt schon eingetreten.


    Trollstigen stengt i flere dager – ny vurdering torsdag
    En av Norges største turistattraksjoner, Trollstigen i Møre og Romsdal, blir holdt stengt i hvert fall til torsdag etter at en stein søndag traff en bil.
    www.vg.no

    Fazit

    Nun ist sie also vorbei, die Reise, die so spannend begann, als die Stornierung 3 Tage vor meiner Anreise nach Norwegen eintraf. Durch schnelles Umbuchen und Anpassen des Kofferinhalts konnte es dann ja wie geplant am Sonntag nach Norwegen gehen. Die Extratage in Bergen konnte ich gut nutzen. Bei 26 Grad eher zu warm, aber besser als der Bergener Regen. Dazu kam die Taufe der POLLUX, die Ausflüge Mostraumen und Norway in a nutshell. Außerdem konnte ich mir ja in und um Bergen einiges ansehen.


    Havila CASTOR, mein Ersatzschiff, war, wie die Havila CAPELLA und Havila POLLUX, ein tolles Schiff, mit einer ebenso tollen Crew. Wieder habe ich mich sehr wohl gefühlt und die unzähligen Runden auf Deck 9 genossen, mit den Blicken in alle Richtungen und den schnellen Wechseln zwischen den Seiten an mehreren Stellen. Auch wenn ich oft vor dem Panoramasalon gestanden habe, hat sich keiner von innen beschwert. Insgesamt war das Schiff mit 230 nordgehenden und vielleicht 190 südgehenden Passagieren (in Kirkenes sind wohl 90 aus- und 40 eingestiegen. Durch das lange Pfingstwochenende waren auch viele Norwegen an Bord. Außerdem hatten wohl 60 Passagiere von der Havila POLLUX umgebucht. Das Reiseleiterteam, dass durch den Ausfall der POLLUX mit 3 Teammitglieder startete war sehr offen und informierte viel, ohne ständig mit Durchsagen für die Ausflüge zu werben. Es wurde zu vielen Treffen auf Deck 8 eingeladen, die in de Regel mit einer Havila Food Story verbunden waren. Sehr lecker waren neben den üblichen Muscheln und Fischfrikadellen auch die Würstchen im Lompe (Kartoffelfladenbrot) mit Ketchup, Senf und Röstzwiebeln oder das Bacalao. Besonders gefallen haben mir auch die interessanten Abende mit dem Geschichten erzählen (Story telling) von Reiseleiterin Eva, die viel von den Mythen der Wikinger und Samen zu erzählen hatte.


    Das sich meine Kabine(n) nicht unter 22 Grad Celsius kühlen ließ(en), war nicht schön, tat aber dem Gesamteindruck keinen Abbruch. In Zukunft freue ich mich, wenn das Frühstück flexibler wird und bin gespannt, wie das dann genau funktioniert.


    Eigentlich war gar kein Ausflug geplant, dann bin ich aber doch schwach geworden. Bei dem schönen Wetter habe ich mich kurzvorher noch für die Seeadlersafari im Raftsund entschieden und es wirklich nicht bereut! Auch die Wanderung zum Loch im Torghatten kam angesichts des Wetters und der Information, dass es wirklich ins Loch geht und nicht nur außen um den Berg, sehr spontan zu stande. Dank des nicht ausgebuchten Schiffs waren beide Buchungen kurzfristig möglich. Aber auch sonst musste man die Augen offen halten, um Seeadler und Wale zu sehen. Rentiere gab es wohl nur auf dem Nordkappausflug zu sehen.


    Das Wetter: Fantastisch! Wie oben schon erwähnt, hatten wir beim Start in Bergen 26° C, in Kirkenes 6° C, in Trondheim waren es fast 30° C. Im nördlichen Bereich ab/bis Tromsø gab es dann sogar Schnee und Graupel, aber auch immer wieder blauen Himmel. Zurück in Bergen fing es dann an zu regnen und es war auch „nur noch“ 16° C warm. Die See war sehr ruhig. Barentssee und Loppa waren die einzigen Seestücke, wo es etwas geschaukelt hat, aber Wellengang ist doch was anderes :) .


    Mein Respekt für die Live-Berichterstatter ist enorm gewachsen. Bericht schreiben und vor allem die Bilder auswählen und verkleinern ist doch anstrengend. Eigentlich hatte ich vor auch über den Tag verteilt Beiträge zu schreiben, dazu bin ich aber einfach nicht gekommen. Meist ist es dann auf den späteren Abend hinausgelaufen. Andererseits kann man dann auch die Bilderanzahl besser abschätzen.


    Schön ist es aber, wenn man noch während der Reise Ideen und Zuspruch von Euch bekommt. Hier ein besonderer Dank an omlia , die ja schon im März dabei war und mir immer wieder Anregungen für Unternehmungen (z. B. zu den Reeperbahnen oder zum Ausflug Norway in a nutshell) gegeben hat.


    Ein weiterer Dank an das HurtigWiki, einer unerschöpflichen Quelle an Informationen, die mit viel Sachverstand und Aufwand zusammengetragen wurden und werden. Und schließlich an all die Berichtschreiber, die ihre Erlebnisse live oder im Nachhinein geteilt haben und mir immer wieder Ideen zu neuen Unternehmungen und Blickwinkeln gegeben haben. Ich hoffe ich konnte auch meinen Teil beitragen und dem ein oder anderen neue Ideen für die nächste Reise geben.

    So, die Fliegerei hat geklappt. Superpünktlich der Flieger von Bergen und früh in Amsterdam, der zweite Flieger war dagegen etwas verspätet, kam aber doch relativ pünktlich in Düsseldorf an. Mein Koffer war auch dabei. Schnell mit dem Shuttle zum Auto und dann noch kurz einkaufen. Nun bin ich glücklich und geschafft zu Hause und schließe hiermit den Livebericht. Morgen wird es dann noch ein Fazit geben.

    Tag 17, 28.05.2024, BGO-DUS

    Der letzte Tag in Norwegen. Wie gewohnt werde ich früh wach, gehe dann frühstücken und mache mich, nachdem ich ausgecheckt habe und meinen Koffer im Gepäckraum des Hotels deponiert habe, auf den Weg. Dank Google Maps finde ich einen schöneren Weg als n der Hauptstraße entlang, dafür geht es aber auch etwas hoch. Dabei entdecke ich wieder lustige Graffitis:



    Am Weg liegt die Obere Sverresborg, der obere Teil der Festungsanlage. Hier kann man auf den alten Wallanlagen entlanggehen (ohne Absturzsicherung!). Von dort hat man auch schöne Blicke nach unten.



    Entlang des Weges Häuser aus verschiedenen Epochen, mal aus Stein, mal aus Holz.



    Dann erreiche ich auch mein Ziel für heute, die Reeperbahn in Sandviken. Nachdem ich zu Beginn der Reise ja schon in der Repslagergatan war und die Nilsenbanen an der Haltestelle Reperbanen besucht hatte, hatte mich omlia auch auf diese Reeperbahn aufmerksam gemacht. Die Reeperbahn hier in Sandviken sieht besser erhalten aus als die Nilsenbanen. Genutzt scheint sie nicht zu werden. An einer Stelle konnte ich hineinblicken und es sah sehr leer aus, auch wenn einige schwache Funzeln das Gebäude innen erleuchten. Auch das weiße Gebäude am südlichen Kopf der Bahn ist zur Zeit nicht genutzt.



    Auf dem Rückweg entlang der Hauptstraße und später dem Wegweiser ins Zentrum bergauf folgend, liegt noch ein letztes Ziel für heute. Die Mariakirken. Bisher hatte ich noch nie die Gelegenheit die Kirche auch von innen zu besichtigen. Eintritt: 95 NOK. Die Kirche ist sehr opulent ausgestaltet, wie man schon an der Kanzel und dem Altarbild sieht. Viele Ehrenmänner schmücken(?) den Altarraum. In der linken Seitenkapelle ist eine Spielecke für Kinder eingerichtet.



    Nun wird es aber Zeit den Koffer einzusammeln und ihn den Weg zur Straßenbahnhaltestelle am Byparken zu ziehen. Bei viel Kopfsteinpflaster und sehr schrägen Bürgersteigen, nicht immer eine Freude. Aber dann klappt alles zügig. Die Bahn fährt pünktlich um 11 und ist nach 44 Minuten (für 44 NOK) am Flughafen. Check-in ohne Problem, beim Sicherheitscheck wird mein Fotorucksack nochmal auf Sprengstoff getestet. Und nun sitze ich hier im Wartebereich und nutze die Zeit für diesen kurzen Bericht von heute Vormittag.


    Da ich in Amsterdam nur eine Stunde Zeit zum Umsteigen habe, hoffe ich, dass wir pünktlich hier loskommen…

    Hallo ffk_berlin , laut einer Reiseleiterin auf meiner gerade beendeten Reise soll es ab Juni die Umstellung beim Frühstück geben, so wie NorgeVirus geschrieben hat. Dazu sollen die festen Zeiten beim Frühstück entfallen. In der Tat hat man dies auf der POLARIS getestet, mit unterschiedlichen Ergebnissen, aber es soll wohl ab Juni auf allen Schiffen eingeführt werden. An den anderen Mahlzeiten mit vollem Service am Tisch und festen Zeiten wird sich aber wohl nichts ändern.

    Tag 16, 27.05.2024, Bergen

    Letzter Tag an Bord. Durch das trockene Wetter und auch die sonnigen Abschnitte war ich heute lange draußen und habe die Landschaft und Ausblicke genossen.



    Stabben Fyr darf natürlich nicht fehlen.



    Der Berg Alden ist schon weitem zu sehen. Er innert mich an eine liegende Bulldogge.



    Das Geita fyr erinnert mit seinen zwei „Hörnern“ wirklich an eine Ziege.



    Die Strecke geht weiter durch den Steinsund und weitere Engstellen folgen. Beim Stureterminal biegen wir links ab und nehmen den Weg durch den Radfjorden, der uns dann unter der Hagelsundbrua und der Nordhordlandbrua durch.



    Mit dem Bus geht es zum Hotel. Während der Busfahrt setzt der vorhergesagte Regen ein. Zunächst mal eine Pause im Hotel, dann zum Essen ins Zentrum. Dabei regnet es leicht. Auf dem Torgallmenningen findet im Rahmen der Festspiele in Bergen ein Open-Air-Konzert statt. Håvard Gimse spielt mit Publikum vor und auf der Bühne verschiedene klassische Klavierstücke. Auch in den Arkaden der Geschäfte links und rechts stehen Zuhörer, um dem Regen auszuweichen.



    Ich weiche dem Regen aus, indem ich langsam Richtung Bryggen gehe, dort noch etwas zwischen den Häusern herumlaufe und mich dann aufs Zimmer zurückziehe.


    Tag 15, 26.05.2024, Kristiansund

    Der vorletzte Tag an Bord. Langsam heißt es innerlich Abschied nehmen. Immerhin wäre ich nach der ursprünglichen Planung schon wieder zu Hause, also genießen, außerdem kommt ja noch ein Tag.


    Nach dem Frühstück kann ich das schöne Wetter nicht ignorieren und so mache ich mich kurzärmelig auf den Weg. Durch Bakklanded bis zur Kirche und dann wieder zurück zum Hafen. Hier ein paar Impressionen vom Weg.


    Auf der Blomsterbrua.



    Der Bus sieht doch richtig futuristisch aus.



    Bakklandet:



    Thomas Angell-Haus. Thomas Angell (1692.1767) war Kaufmann und Stiftungsgründer in Trondheim. Nach einem Familienstreits vermachte er seinen Anteil am Familienvermögen gemeinnützigen Zwecken, wofür eine Stiftung gründete. Sein Wohnhaus steht im Stadtteil Hospitalløkkan



    Am Torget, dem Marktplatz, grüße ich natürlich die Statue mit diesem Namen: „Go‘dagen“, „Guten Tag“. Eine alte Frau, die auf dem Markt einkaufte und jeden freundlich grüßte.



    Natürlich wird auch Olav I. Tryggvason, der Stadtgründer und Wikingerkönig, auf seiner 17 m hohen Säule gegrüßt.



    Der Walk of Peace ist eine Würdigung norwegischer Studenten an Studierende, die sich für Frieden, Demokratie und Menschenrechte einsetzen.



    Nach dem Ablegen kommt es zu einer ausgiebigen Begrüßung unserer Reiseleiterin Andrea, die uns in Harstad verlassen hat, um wieder auf die POLLUX zurückzukehren.



    Ohne Worte, im Schatten!



    Auch aus dem Liegestuhl (im Schatten) kann man Leuchttürme fotografieren. Hier Terningen fyr.



    Auch eine schöne, entspannende Strecke, bis nach Kristiansund. Dort sind am Wochenende alle am und im Wasser.



    Am neuen Campus in Kristiansund finden die letzten Feinarbeiten statt. Ich konnte sogar schon am Kai vor dem Gebäude entlang gehen.



    Puh, ganz schön warm!



    Doch weiter geht es zur Kirkelandet Kirche. Die Renovierung scheint abgeschlossen, allerdings leider heute nicht offen, daher nur ein Foto durch die Eingangstür. Man kann den Altar und Teile des gewaltige Mosaikfenster erkennen.



    Über die Hustadvika schaukeln wir gemütlich nach Molde. Dort dauert das Ausladen lang (u. a. die Blumenerde aus Risøyhamn). Da wir ohnehin verspätet sind, gehe ich nicht mehr an Land. Am Ende wird noch schnell die Nordlys gegrüßt und dann sinke ich erschöpft ins Bett.

    Schön, dass euch die Adlerbilder gefallen. Ich war auch ganz begeistert, das die Bilder gut geworden sind. Man steht schließlich auf einem kleinen schwankenen Schiff und versucht sein Tele möglichst ruhig zu halten. Einem Tipp folgend, habe ich die Belichtungszeit mit 1/2500stel Sekunde fest eingestellt und die Kamera von ISO 800 ausgehend ggf. weiter zugehen und die Blende frei zu wählen. Dadurch sind die meisten Bilder auch der schnell flatternden Möwen scharf geworden.


    Doch nun zum…

    Tag 14, 25.05.2024, Brønnøysund

    Auch wieder ein spannender Tag. Der Wecker klingelt früh, damit ich die Einfahrt nach Ørnes nicht verpasse. Ich werde belohnt!



    Und dann wird auch noch von so einem freundlichen Gesicht begrüßt.



    Schnell zum Frühstück, damit ich schnell wieder draußen bin. Heute gibt es soviel schöne Natur zu sehen. Am „Roten Löwen“ entdecke ich auch mal wieder die Trolltür



    Was darf nicht fehlen? Richtig, das Seeadlerbild des Tages :) .



    Und damit verlasse ich auch wieder die Arktis.



    In Nesna kein Kindergarten, es ist ja schließlich Samstag, dafür übt sich der Nachwuchs schon mal.



    Nächster Stopp Sandnessjøen. Ich kämpfe kurz mit mir und gehe dann doch für eine schnelle Entscheidung an Land. Der kleine „Tassen“ steht immer noch einsam vor der verlassenen Bankfiliale. Leider kann ich ihn nicht mitnehmen. In der EInkaufsstrße und am Peter-Dass-Platz ist Volksfest. Essensstände, Neue Autos, Neue Boote, sogar eine Trommlergruppe zieht vorbei. Dann aber schnell wieder zum Schiff zurück. Mittagessen bekomme ich auch noch verspätet.



    An den Sieben Schwestern geht es vorbei nach Brønnøysund. Ich frage vorsichtig nach, ob es beim Ausflug zum Torghatten auch wirklich ins/durchs Locht geht. Es geht hinein, aber auf gleichem Weg aus Zeitgründen wieder zurück. Also schnell gebucht. Das Wetter ist einfach zu gut! In Brønnøysund fahren dann 18 Wanderer mit drei Guides im Bus bis zum Loch.


    Unterwegs bekommen wir viele Informationen in Norwegisch und Englisch, wobei der eine Guide sogar Deutscher ist.



    Ich leihe mir hauptsächlich für den Rückweg einen Wanderstock und dann geht es los. Der Weg wurde inzwischen durch fleißige Sherpas ausgebaut und befestigt. Statt durch Bachbetten, die nach einem Regen auch gerne matschig waren, geht es nun über breite Stufen hinauf zum Loch. Der Weg hält nun mehr Touristen aus. Ob das immer so toll ist? Zum Glück waren wir fast alleine unterwegs! Rund 120 m geht es nach oben. Unterwegs stehen an verschiedenen Stellen Informationstafeln.



    An einer Stelle hat man bei den Ausbauarbeiten auch eine Gletschermühle, eine Jettegrytta, bzw. den Kochtopf eines Trolls freigelegt und zugänglich gemacht.



    Dann ist der obere Rand des Lochs erreicht.



    Da wir ausreichend Zeit haben, steigen wir über die Metalltreppe hinunter auf den Boden des Lochs. Von dort schöne Blicke in alle Richtungen.



    Wenn man genau hinschaut, findet man auf den Steinstufen auch Fossilieeinschlüsse.



    Der Abstieg geht flott und so sammeln wir uns wieder am neuen Servicegebäude. Es gibt Lefse und Kaffee oder Tee.



    Unter dem transparenten Dach des neuen Servicegebäudes sind drei Blöcke zusammengefasst. Rechts ist ein Aufenthaltsraum, nicht sichtbar hinten sind 3 Toiletten und im sichtbaren linken Block kommt vielleicht eine Toilette für Rollstuhlfahrer. Da die linken Blöcke abgeschlossen waren, kann ich das nicht genau sagen. An diesem Servicegebäude beginnt und endet dann der Weg zum oberen Einstieg des Lochs.


    Links neben dem Servicegebäude wurde ein großer Parkplatz angelegt. Offiziell soll diese neue Anlage im Juni/Juli eröffnet werden. Mehr Infos dazu auf: https://businessportal-norwege…emlichkeit-am-torghatten/